4.068 Ratgeber rund um Kauf, Verkauf, Finanzierung, Vermietung, Steuern, Bewertung, Sanierung und Verrentung — verständlich erklärt von FREITAG® Immobilien.

Die Cashflow-Rendite misst, wie viel Geld ein Unternehmen tatsächlich erwirtschaftet – und ist ein wichtiger Indikator für Stabilität und Investitionsfähigkeit. Einfach erklärt mit Beispielen und Formeln.

Das Berliner Testament ist ein gemeinschaftliches Ehegattentestament, bei dem sich Partner gegenseitig als Alleinerben einsetzen und die Kinder erst nach dem Tod des letzten Partners erben sollen.

Das Ertragswertverfahren ermittelt den Wert einer Immobilie oder eines Unternehmens anhand seiner zukünftigen Erträge – ideal für Renditeobjekte und Investitionsentscheidungen.

Ein Exposé ist ein präziser Projektplan für eine wissenschaftliche Arbeit oder ein Forschungsvorhaben – hier wird erklärt, was es ist und wie es aufgebaut wird.

Ein Forward-Darlehen sichert heute günstige Zinsen für die zukünftige Anschlussfinanzierung und schützt vor steigenden Marktzinsen – mit klaren Vor- und Nachteilen.

Gemeinschaftseigentum umfasst alle Gebäudeteile und Grundstücksflächen, die allen Eigentümern gemeinsam gehören und gemeinsam genutzt und verwaltet werden.

Hausgeld ist die monatliche Vorauszahlung von Eigentümern für Betriebs-, Instandhaltungs- und Verwaltungskosten einer Eigentumswohnung und ihrer Gemeinschaftsanlagen.

Das Sachwertverfahren ermittelt den Wert einer Immobilie anhand ihrer Herstellungskosten, des Bodenwerts und der Substanz – besonders bei seltenen oder schwer vergleichbaren Objekten wichtig.

Was ist Sondereigentum? Eine klare Abgrenzung zu Gemeinschaftseigentum und praktische Hinweise für Eigentümer von Eigentumswohnungen und Teileigentumseinheiten.

Was ist das Sondernutzungsrecht? Ein Ratgeber erklärt, wie exklusive Nutzung von Gemeinschaftsflächen in Eigentümergemeinschaften funktioniert, welche Rechte und Pflichten gelten und wie es begründet wird.

Das Übergabeprotokoll dokumentiert den Zustand einer Immobilie beim Wechsel von Mieter oder Eigentümer und schützt beide Seiten vor späteren Streitigkeiten.

Das Vergleichswertverfahren ermittelt den Marktwert einer Immobilie anhand realer Kaufpreise vergleichbarer Objekte und gilt als besonders marktnahes Bewertungsverfahren.

Was ist ein Wegerecht, wie wird es eingeräumt und welche Pflichten und Kosten entstehen? Ein verständlicher Ratgeber für Grundstückseigentümer und Käufer.

Wohnrecht im Überblick: Was es ist, wie es funktioniert und wann es sinnvoll ist – ein verständlicher Ratgeber für den deutschen Immobilienalltag.

Was ist ein Anbau? Ein Anbau ist eine bauliche Erweiterung eines bestehenden Gebäudes, die Wohn- oder Nutzfläche schafft und meist genehmigungspflichtig ist.

Der Anliegerbeitrag ist eine finanzielle Beteiligung von Grundstückseigentümern an den Kosten für die Herstellung oder Erneuerung öffentlicher Erschließungsanlagen. Er basiert auf gesetzlichen Grundlagen und ist ein wichtiges Element der kommunalen Finanzierung.

Der Architektenvertrag regelt Planung, Bauüberwachung und Honorar zwischen Bauherr und Architekt – ein zentraler Baustein für jedes Bauprojekt.

Ein Bausparvertrag kombiniert Sparen und Immobilienfinanzierung: So sichern Sie sich frühzeitig günstige Zinsen und staatliche Förderungen für Ihr Eigenheim.

Der Bauträgervertrag kombiniert Grundstückskauf und Bauvertrag in einem Vertrag. Hier erfahren Sie, wie er funktioniert und worauf Sie achten müssen.

Der Bebauungsplan legt fest, wie ein Grundstück bebaut werden darf – von Nutzung bis Bauhöhe. Ein zentraler Baustein der deutschen Bauleitplanung für Bauherren und Investoren.

Der Bedarfsausweis zeigt den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes und ist eine der beiden Formen des Energieausweises in Deutschland.

Der Beleihungswert ist eine zentrale Größe bei der Immobilienfinanzierung und bestimmt maßgeblich die Kreditkonditionen. Er schützt Banken vor Wertverlusten und ist entscheidend für Ihre Darlehensentscheidung.

Ein Carport ist ein offener oder teilweise geschlossener Unterstand für Fahrzeuge – praktisch, kostengünstig und oft genehmigungsfrei, wenn Regeln beachtet werden.

Der Energieausweis zeigt die Energieeffizienz eines Gebäudes und ist bei Verkauf, Neuvermietung und Neubau Pflicht. Er hilft, Heizkosten und Sanierungsbedarf einzuschätzen.

Der Erbvertrag ist eine bindende Regelung für die Nachfolge, die wie ein Testament den letzten Willen festlegt, aber vertragsrechtlich abgesichert ist und notariell beurkundet werden muss.

Der Flächennutzungsplan legt fest, wie eine Gemeinde ihr gesamtes Gebiet langfristig nutzen möchte – von Wohnen über Gewerbe bis zu Grünflächen und Verkehrswegen.

Der Generalunternehmervertrag überträgt die gesamte Bauausführung an einen einzigen Vertragspartner – mit klarer Haftung, aber auch Risiken für den Bauherrn.

Der Grundriss ist die maßstabsgetreue Draufsicht eines Gebäudes und die Basis für Planung, Bau und Vermarktung von Immobilien. Er erklärt Raumzuschnitte, Nutzung und Struktur auf einen Blick.

Ein Grundstückskauf ist ein komplexer Prozess mit vielen rechtlichen und finanziellen Aspekten. Dieser Ratgeber beleuchtet die wichtigsten Schritte, Kosten und Überlegungen für einen erfolgreichen Erwerb.

Der Hauskauf ist der rechtliche Erwerb eines Eigenheims inklusive Grundstück und umfasst Finanzierung, Vertrag, Notar und Grundbucheintrag.