⌀ Mietrendite in Schlechtsart: 5,39 %Berechnet als Durchschnitt der letzten 10 Jahre auf Basis öffentlich verfügbarer Marktstatistiken sowie der Auswertungen des Gutachterausschusses für Schlechtsart.
⌀ Wertzuwachs in Schlechtsart: +3,96 %Berechnet als Durchschnitt der letzten 10 Jahre auf Basis öffentlich verfügbarer Marktstatistiken sowie der Auswertungen des Gutachterausschusses für Schlechtsart.
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Wer einen erfahrenen Immobilienmakler in Schlechtsart sucht, erwartet mehr als nur die Veröffentlichung eines Inserats. Entscheidend sind eine realistische Wertermittlung, eine passende Vermarktungsstrategie, hochwertige Unterlagen, professionelle Kommunikation mit Interessenten und eine sichere Vertragsabwicklung. Genau hier setzen wir an.
Als Maklerbüro für Schlechtsart begleiten wir Eigentümer, Erbengemeinschaften, Kapitalanleger und Vermieter in allen Phasen der Immobilienvermittlung — mit klaren Prozessen und nachvollziehbarer Beratung.
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Marktdaten-Stand: Mai 2026·aktualisiert alle 12 Monate
Nachfolgend finden Sie eine übersichtliche Aufbereitung aktueller Kaufpreise, Mieten und Bodenrichtwerte in Schlechtsart. Die Daten basieren auf öffentlich verfügbaren Statistiken und Gutachterausschuss-Auswertungen — als Entscheidungsgrundlage für Eigentümer, Käufer und Kapitalanleger.
Kurzüberblick: Schlechtsart ist für Eigentümer, Käufer und Mieter ein interessanter Standort, weil die Gemeinde von ihrer Lage, Erreichbarkeit und Wohnqualität profitiert. Für die Vermarktung einer Immobilie ist es wichtig, nicht nur das Objekt selbst, sondern auch das Umfeld überzeugend darzustellen. Dazu zählen unter anderem Infrastruktur, Wohnlage, Anbindung, Nahversorgung, Freizeitwert und die allgemeine Entwicklung des Standortes Schlechtsart. Immobilienmakler in Schlechtsart mit über 15 Jahren Erfahrung Wer einen erfahrenen Immobilienmakler in Schlechtsart sucht, erwartet mehr als nur die Veröffentlichung eines Inserats. Entscheidend sind eine realistische Wertermittlung, eine passende Vermarktungsstrategie, hochwertige Unterlagen, professionelle Kommunikation mit Interessenten und eine sichere Vertragsabwicklung. Genau hier setzen wir an. Als Immobilienmakler in Schlechtsart unterstützen wir Eigentümer bei Verkauf, Vermietung und
Häuser Ø/m²
1.820 €
Wohnungen Ø/m²
1.560 €
Miete Ø/m²
6,90 €/m²
Bodenrichtwert Ø/m²
72 €
Kaufpreisentwicklung Häuser
Aktueller Ø Kaufpreis pro m² für Häuser in Schlechtsart: 1.820 €/m²
Die Hauspreise in Schlechtsart sind über mehrere Jahre deutlich gestiegen — getragen von der Nähe zu München, hoher Nachfrage nach familiengeeignetem Wohneigentum und einem begrenzten Angebot. Nach starken Zuwächsen bis 2022 folgte 2023/2024 eine leichte Korrektur, bevor sich der Markt zuletzt wieder fester zeigte.
Jahr
Ø Wert
Veränderung
2016
1.240 €/m²
–
2017
1.300 €/m²
+4,8 %
2018
1.380 €/m²
+6,2 %
2019
1.470 €/m²
+6,5 %
2020
1.560 €/m²
+6,1 %
2021
1.690 €/m²
+8,3 %
2022
1.790 €/m²
+5,9 %
2023
1.760 €/m²
-1,7 %
2024
1.740 €/m²
-1,1 %
2025
1.790 €/m²
+2,9 %
2026
1.820 €/m²
+1,7 %
Kaufpreisentwicklung Wohnungen
Aktueller Ø Kaufpreis pro m² für Wohnungen in Schlechtsart: 1.560 €/m²
Auch bei Eigentumswohnungen zeigt sich in Schlechtsart eine langfristig positive Preisentwicklung. Besonders dynamisch verlief sie zwischen 2017 und 2022. Seit 2023 ist eine spürbare Beruhigung erkennbar — allerdings ohne deutliche Preisrückgänge. Das knappe Angebot stützt das Niveau bis heute.
Jahr
Ø Wert
Veränderung
2016
1.050 €/m²
–
2017
1.100 €/m²
+4,8 %
2018
1.170 €/m²
+6,4 %
2019
1.250 €/m²
+6,8 %
2020
1.330 €/m²
+6,4 %
2021
1.430 €/m²
+7,5 %
2022
1.520 €/m²
+6,3 %
2023
1.500 €/m²
-1,3 %
2024
1.480 €/m²
-1,3 %
2025
1.530 €/m²
+3,4 %
2026
1.560 €/m²
+2 %
Mietpreisentwicklung Wohnungen
Aktuelle Ø Miete pro m² in Schlechtsart: 6,90 €/m²
Die Mieten in Schlechtsart sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders zwischen 2018 und 2022 war die Entwicklung dynamisch. 2023/2024 setzte sich der Anstieg moderater fort — ein Zeichen für ein bereits hohes Mietniveau bei stabiler Nachfrage.
Jahr
Ø Wert
Veränderung
2016
5,20 €/m²
–
2017
5,35 €/m²
+2,9 %
2018
5,55 €/m²
+3,7 %
2019
5,75 €/m²
+3,6 %
2020
5,95 €/m²
+3,5 %
2021
6,20 €/m²
+4,2 %
2022
6,45 €/m²
+4 %
2023
6,55 €/m²
+1,6 %
2024
6,60 €/m²
+0,8 %
2025
6,78 €/m²
+2,7 %
2026
6,90 €/m²
+1,8 %
Bodenrichtwerte & Grundstückspreise
Aktueller Ø Bodenrichtwert pro m² in Schlechtsart: 72 €/m²
Der Bodenrichtwert in Schlechtsart hat sich deutlich nach oben entwickelt — ein Spiegelbild der Lagequalität und Nähe zum Münchner Markt. Grundstücke sind knapp, die Nachfrage strukturell hoch. Nach kräftigen Anstiegen bis 2022 folgte eine kurze Konsolidierung, bevor sich die Werte stabilisierten.
Jahr
Ø Wert
Veränderung
2016
38 €/m²
–
2017
40 €/m²
+5,3 %
2018
43 €/m²
+7,5 %
2019
46 €/m²
+7 %
2020
50 €/m²
+8,7 %
2021
56 €/m²
+12 %
2022
63 €/m²
+12,5 %
2023
67 €/m²
+6,3 %
2024
69 €/m²
+3 %
2025
71 €/m²
+2,9 %
2026
72 €/m²
+1,4 %
Marktanalyse & Einordnung
Der Immobilienmarkt in Schlechtsart ist insgesamt als eher kleiner, aber stabiler Markt einzuordnen. Die Nachfrage wird vor allem von Eigennutzern, lokalen Haushalten und Pendlern aus dem Umland getragen. Ein klarer Käufermarkt ist nicht in allen Segmenten gegeben, dennoch bieten sich bei Bestandsobjekten und sanierungsbedürftigen Häusern regelmäßig Verhandlungsspielräume. Im Segment der Wohnungen ist das Angebot begrenzt, wodurch gut geschnittene und modernisierte Einheiten relativ zügig vermarktet werden können. Für Kapitalanleger ist Schlechtsart vor allem dann interessant, wenn der Kaufpreis niedrig bleibt und die Immobilie einen soliden Vermietungszustand aufweist. Die grobe Mietrendite-Spanne liegt je nach Objektqualität und Kaufpreisniveau meist bei etwa 3,8 % bis 5,5 % brutto . Im Vergleich von Immobilienpreise Schlechtsart, Mietpreise Schlechtsart und Bodenrichtwert Schlechtsart zeigt sich ein Markt mit moderatem Preisniveau und eher defensiver Dynamik. Wer ein Haus kaufen Schlechtsart oder eine Wohnung kaufen Schlechtsart möchte, sollte besonders auf Zustand, Energieeffizienz und langfristige Vermietbarkeit achten, da diese Faktoren die Wertentwicklung stärker beeinflussen als kurzfristige Marktbewegungen.
Datenanalyse: Preisentwicklung & Rendite
Ein genauerer Blick auf die letzten Jahre zeigt, wie sich der Immobilienmarkt Schlechtsart im thüringer Markt mit guter überregionaler Anbindung konkret entwickelt hat. Bei Einfamilien- und Reihenhäusern in Schlechtsart bewegte sich der durchschnittliche Kaufpreis von 1.240 €/m² im Jahr 2016 auf aktuell 1.820 €/m² (2026) — ein Gesamtveränderung von +46,8 % über 10 Jahre, was einem durchschnittlichen Wertzuwachs von +3,9 % p.a. entspricht. Eigentumswohnungen in Schlechtsart starteten 2016 bei rund 1.050 €/m² und liegen heute bei 1.560 €/m² (+48,6 % über 10 Jahre, Ø +4,0 % p.a.). Damit eignen sie sich häufig als Einstieg in den Eigentumserwerb oder als Kapitalanlage mit überschaubarem Ticketgröße. Die durchschnittliche Nettokaltmiete in Schlechtsart entwickelte sich von 5,20 €/m² (2016) auf aktuell 6,90 €/m² — +32,7 % über 10 Jahre bzw. Ø +2,9 % p.a.. Für Vermieter sichert die kontinuierliche Mietsteigerung eine planbare Anpassung an Inflation und Bewirtschaftungskosten. Der Bodenrichtwert in Schlechtsart stieg von 38 €/m² (2016) auf aktuell 72 €/m² (+89,5 % in 10 Jahren) — ein wesentlicher Indikator für die strukturelle Lagequalität und die Bauland-Nachfrage vor Ort. Auf Basis der aktuellen Werte ergibt sich für eine vermietete Eigentumswohnung in Schlechtsart eine rechnerische Brutto-Mietrendite von rund 5,3 % — ohne Berücksichtigung von Leerstand, Instandhaltung und Kaufnebenkosten. Realistische Netto-Renditen liegen erfahrungsgemäß 0,8 bis 1,5 Prozentpunkte darunter. Bei rund 170 Einwohnern bildet Schlechtsart ein begrenztes, aber kontinuierliches Transaktionsvolumen — was bedeutet: marktgerecht ausgepreiste, gut aufbereitete Objekte werden in der Regel zügig vermittelt, während überpreiste Angebote länger am Markt stehen und an Verhandlungsspielraum verlieren. Für Eigentümer in Schlechtsart, die einen Verkauf oder eine Vermietung erwägen, ist eine individuelle, datenbasierte Wertermittlung der wichtigste erste Schritt — sie ersetzt Schätzungen aus Online-Rechnern, die Mikrolage, Energieeffizienz und Objektsubstanz nicht abbilden können. FREITAG® erstellt diese Bewertung kostenlos und unverbindlich.
Mietrendite-Spanne (grob): 3,8 – 5,5 % brutto.
Diese Marktdaten werden regelmäßig aktualisiert und mindestens alle 12 Monate auf Basis aktueller Statistiken und Gutachterausschuss-Daten überprüft.
Schlechtsart im Vergleich zu Thüringen
Aktuelle Marktwerte in Schlechtsart gegenüber dem Median aller Gemeinden in Thüringen.
Kennzahl
Schlechtsart
Thüringen (Median)
Differenz
Häuser Ø
1.820 €/m²
1.780 €/m²
+2,2 %
Wohnungen Ø
1.560 €/m²
1.640 €/m²
-4,9 %
Mieten Ø
6,90 €/m²
6,90 €/m²
0 %
Preisentwicklung in Schlechtsart — letzte 10 Jahre
Jährliche Durchschnittswerte für Kaufpreise (Häuser & Wohnungen) und Mieten in Schlechtsart, jeweils inklusive der Veränderung gegenüber dem Vorjahr.
Jahr
Häuser Ø/m²
YoY
Wohnungen Ø/m²
YoY
Miete Ø/m²
YoY
2017
1.300 €/m²
–
1.100 €/m²
–
5,35 €/m²
–
2018
1.380 €/m²
+6,2 %
1.170 €/m²
+6,4 %
5,55 €/m²
+3,7 %
2019
1.470 €/m²
+6,5 %
1.250 €/m²
+6,8 %
5,75 €/m²
+3,6 %
2020
1.560 €/m²
+6,1 %
1.330 €/m²
+6,4 %
5,95 €/m²
+3,5 %
2021
1.690 €/m²
+8,3 %
1.430 €/m²
+7,5 %
6,20 €/m²
+4,2 %
2022
1.790 €/m²
+5,9 %
1.520 €/m²
+6,3 %
6,45 €/m²
+4 %
2023
1.760 €/m²
-1,7 %
1.500 €/m²
-1,3 %
6,55 €/m²
+1,6 %
2024
1.740 €/m²
-1,1 %
1.480 €/m²
-1,3 %
6,60 €/m²
+0,8 %
2025
1.790 €/m²
+2,9 %
1.530 €/m²
+3,4 %
6,78 €/m²
+2,7 %
2026
1.820 €/m²
+1,7 %
1.560 €/m²
+2 %
6,90 €/m²
+1,8 %
Quelle: Eigene Marktrecherche FREITAG® Immobilien auf Basis öffentlich verfügbarer Statistiken und Gutachterausschuss-Auswertungen.
FAQ zu Immobilien in Schlechtsart
Häufige Fragen zu Kauf, Verkauf, Finanzierung und Wohnen in Schlechtsart — kompakt beantwortet.
🧭 Lokale Preise & Markt in Schlechtsart
Der Ø Kaufpreis für Häuser in Schlechtsart liegt aktuell bei rund 1.820 €/m² Wohnfläche. Ein typisches Einfamilienhaus mit 140 m² entspricht damit einem Marktwert von rund 255.000 €. Maßgeblich für den realen Hauspreis in Schlechtsart sind Baujahr, energetischer Zustand, Grundstücksgröße und Lagequalität innerhalb des Thüringen. Eine fundierte Wertermittlung sorgt für eine marktgerechte Einordnung und vermeidet sowohl Unter- als auch Überpreise.
In Schlechtsart liegt der Ø Quadratmeterpreis für Häuser bei 1.820 €/m² und für Eigentumswohnungen bei 1.560 €/m². Die Mieten bewegen sich im Schnitt bei 6,90 €/m² Wohnfläche, der Bodenrichtwert beträgt rund 72 €/m². Damit positioniert sich Schlechtsart im Thüringen-Vergleich auf einem markttypischen Niveau. Innerhalb des Gemeindegebiets variieren die Werte je nach Mikrolage, Baujahr und Zustand des Objekts deutlich.
Bei einem Ø Kaufpreis von 1.560 €/m² für Eigentumswohnungen und einer Ø Miete von 6,90 €/m² ergibt sich in Schlechtsart rechnerisch eine Brutto-Mietrendite von rund 5,3 %. Die grobe Marktspanne bewegt sich zwischen 3,8 % und 5,5 % brutto, abhängig von Lage, Baujahr, energetischem Zustand und Mieterstruktur. Für Kapitalanleger sind insbesondere gut vermietbare Bestandswohnungen mit niedrigem Leerstandsrisiko und stabilem Mietniveau in Schlechtsart interessant. Die Nettorendite liegt nach Abzug von nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten typischerweise 0,5 – 1,0 Prozentpunkte darunter.
Der durchschnittliche Bodenrichtwert in Schlechtsart liegt aktuell bei rund 72 €/m². Er bildet den von Gutachterausschüssen ermittelten Lagewert für unbebautes Bauland und bildet die Grundlage für Wertermittlungen, Beleihungswerte und Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer. Innerhalb von Schlechtsart variiert der Bodenrichtwert je nach Mikrolage, Bauerwartungsland-Status und Erschließungsgrad deutlich — zentrale Lagen und etablierte Wohngebiete erzielen spürbare Aufschläge, während dörfliche oder peripher gelegene Lagen entsprechend günstiger gehandelt werden. Eine objektscharfe Bewertung berücksichtigt zusätzlich Grundstückszuschnitt, Topografie und Bebaubarkeit.
Die Ø Kaltmiete in Schlechtsart liegt aktuell bei rund 6,90 €/m² Wohnfläche. Für eine typische 70-m²-Wohnung entspricht das einer monatlichen Kaltmiete von rund 483 €, für 90 m² rund 621 €. Tatsächliche Mietpreise hängen stark von Baujahr, Sanierungsstand, energetischer Qualität, Stockwerk, Balkon/Terrasse, Stellplatz und konkreter Lage innerhalb von Schlechtsart ab. Hinzu kommen Nebenkosten von typischerweise 2,50 – 4,00 €/m² für Heizung, Wasser, Müllabfuhr und Hausstrom.
Beim aktuellen Ø Quadratmeterpreis von 1.560 €/m² für Eigentumswohnungen ergeben sich für Schlechtsart folgende Richtwerte: Eine 2-Zimmer-Wohnung mit 55 m² liegt bei rund 86.000 €, eine 3-Zimmer-Wohnung mit 75 m² bei rund 117.000 € und eine 4-Zimmer-Wohnung mit 100 m² bei rund 156.000 €. Als Miete entspricht das bei 6,90 €/m² Kaltmiete monatlich ca. 380 € (2 Zi.), 518 € (3 Zi.) bzw. 690 € (4 Zi.). Sanierte Erstbezugs- oder Neubauwohnungen erzielen in Schlechtsart regelmäßig Aufschläge, einfache Bestände aus den 1960er/70er-Jahren liegen entsprechend darunter.
Bei einem aktuellen Bodenrichtwert von rund 72 €/m² ergeben sich in Schlechtsart folgende grobe Grundstückswerte: 500 m² ≈ 36.000 €, 700 m² ≈ 50.000 € und 1.000 m² ≈ 72.000 €. Tatsächliche Grundstückspreise weichen je nach Lage, Erschließungsgrad, Bebaubarkeit (GRZ/GFZ), Hanglage und Bauerwartungsland-Status zum Teil deutlich nach oben oder unten ab. Bauland in zentralen Wohnlagen sowie in Neubaugebieten erzielt in Schlechtsart regelmäßig Aufschläge gegenüber dem Durchschnittsbodenrichtwert.
Zwischen 2016 und 2026 entwickelten sich die Preise in Schlechtsart wie folgt: Häuser von 1.240 €/m² auf 1.820 €/m² (+46,8 %), Eigentumswohnungen von 1.050 €/m² auf 1.560 €/m² (+48,6 %), Mieten von 5,20 €/m² auf 6,90 €/m² (+32,7 %). Diese Entwicklung spiegelt sowohl überregionale Markttrends als auch die spezifische Nachfragesituation in Schlechtsart wider.
Bei rund 170 Einwohnern bewegt sich die Nachfrage in Schlechtsart auf einem für die Region typischen Niveau. Energieeffiziente Wohnungen und familiengeeignete Häuser in ruhigen Lagen werden besonders schnell vermittelt. Kapitalanleger achten gezielt auf gut vermietbare Bestandsobjekte mit überschaubarem Leerstandsrisiko. Marktgerecht ausgepreiste Objekte erzielen regelmäßig vergleichsweise kurze Vermarktungszeiten.
🏡 Immobilienkauf in Schlechtsart
Der Weg zur passenden Immobilie in Schlechtsart beginnt mit einem klaren Anforderungsprofil: Wohnfläche, Grundstück, Lage, energetischer Zustand und Budget. Neben den großen Online-Portalen lohnt sich der Kontakt zu einem ortskundigen Immobilienmakler — viele attraktive Objekte zwischen 1.820 €/m² (Häuser) und 1.560 €/m² (Wohnungen) werden über persönliche Netzwerke vermittelt (sog. „Off-Market-Bestand"). Wir unterstützen Käufer bei Besichtigung, Bewertung, Unterlagenprüfung und Finanzierungsaufstellung.
Schlechtsart bietet moderate Quadratmeterpreise (1.820 €/m² Häuser, 1.560 €/m² Wohnungen) und eine grobe Mietrendite-Spanne von 3,8 % – 5,5 % brutto. Mit rund 170 Einwohnern verfügt die Gemeinde über eine intakte Struktur. Für Eigennutzer bietet Schlechtsart Lebensqualität zu fairen Preisen — für Kapitalanleger eine Region mit nachhaltigem Vermietungspotenzial.
In Schlechtsart finden sich nahezu alle Immobilienarten: freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern (Ø 1.560 €/m²) sowie Bauplätze mit Bodenrichtwerten ab rund 72 €/m². Auch Bestandsobjekte für Sanierungen, Mehrfamilienhäuser für Kapitalanleger und Mietwohnungen ab 6,90 €/m² gehören zum Spektrum. Entsprechend vielfältig sind die jeweils passenden Vermarktungsstrategien.
Der Immobilienkauf in Schlechtsart folgt einem klaren Ablauf: Suche, Besichtigung, Prüfung der Unterlagen (Grundbuch, Energieausweis, Teilungserklärung), Finanzierungszusage, Kaufpreisverhandlung, notarieller Kaufvertrag, Auflassungsvormerkung, Kaufpreiszahlung und Eigentumsumschreibung im Grundbuch. Bei einem durchschnittlichen Hauspreis von 1.820 €/m² ist eine sorgfältige Wertermittlung essenziell. Vom Notartermin bis zur Übergabe vergehen üblicherweise 6 – 12 Wochen.
💰 Finanzierung & Kosten in Schlechtsart
Beim Immobilienkauf in Schlechtsart (Thüringen) fallen ca. 9 – 12 % Kaufnebenkosten an: Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5 – 6,5 %), ca. 1,5 – 2,0 % für Notar und Grundbuchamt sowie ggf. die Maklercourtage, die seit 2020 hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt wird. Bei einem Hauspreis von rund 255.000 € entspricht das mehreren zehntausend Euro zusätzlich. Eine vollständige Kostenaufstellung sollte vor dem Notartermin verbindlich vorliegen.
Banken empfehlen für eine solide Finanzierung in Schlechtsart mindestens die Kaufnebenkosten (rund 9 – 12 %) sowie 10 – 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital. Bei einem Einfamilienhaus zu rund 255.000 € sind das insgesamt etwa 15 – 30 % Eigenmittel. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto besser sind die Konditionen. Vollfinanzierungen sind möglich, aber teurer und an ein gutes Einkommen gebunden. KfW-Förderungen können das benötigte Eigenkapital zusätzlich entlasten.
Für den Immobilienkauf in Schlechtsart stehen klassische Annuitätendarlehen lokaler Banken (Sparkasse, Volksbank, Raiffeisenbank), überregionaler Hypothekenbanken sowie Online-Finanzierer zur Verfügung. Ergänzend können KfW-Programme (z. B. Wohneigentum 124, energieeffiziente Sanierung 261), Bausparverträge und Wohn-Riester eingebunden werden. Bei Objektpreisen um 1.820 €/m² lohnt sich der Vergleich mehrerer Angebote — Zinsdifferenzen von 0,2 % machen über 20 Jahre häufig einen fünfstelligen Unterschied.
📈 Immobilienverkauf in Schlechtsart
Ein erfolgreicher Immobilienverkauf in Schlechtsart basiert auf einer marktgerechten Wertermittlung (Häuser ca. 1.820 €/m², Wohnungen ca. 1.560 €/m²), professionellen Unterlagen (Exposé, Grundrisse, Energieausweis, hochwertige Fotos), gezielter Vermarktung über regionale Portale, Maklernetzwerk und ggf. Off-Market-Ansprache. Ebenso wichtig sind ehrliche Kommunikation, vorbereitete Besichtigungen und sichere Vertragsabwicklung beim Notar. Wir begleiten Eigentümer von der ersten Bewertung bis zur Schlüsselübergabe — strukturiert und diskret.
Die durchschnittliche Vermarktungsdauer in Schlechtsart liegt bei 3 – 6 Monaten, gerechnet vom Beauftragungsbeginn bis zur notariellen Beurkundung. Marktgerecht ausgepreiste Eigentumswohnungen mit gutem energetischem Zustand vermitteln sich häufig in 6 – 10 Wochen, freistehende Häuser in beliebten Lagen in 2 – 4 Monaten. Sanierungsbedürftige Objekte oder zu hoch angesetzte Preise verlängern den Prozess deutlich. Hinzu kommen 6 – 12 Wochen vom Notartermin bis zur Eigentumsumschreibung.
Die Wertermittlung in Schlechtsart erfolgt nach den anerkannten Verfahren der ImmoWertV: Vergleichswert- (für Wohnungen und typische Häuser), Sachwert- (für freistehende Einfamilienhäuser) und Ertragswertverfahren (für vermietete Mehrfamilienhäuser). Grundlage sind aktuelle Vergleichsverkäufe, Bodenrichtwerte (ca. 72 €/m² in Schlechtsart), Baujahr, Zustand, Energieeffizienz, Grundstücksgröße und Mikrolage. Das Ergebnis ist ein nachvollziehbarer Marktwert als Basis für Verkaufspreis-Strategie und Verhandlung.
Ein Verkauf ohne Makler ist in Schlechtsart grundsätzlich möglich, aber mit Risiken verbunden: falsche Preisfindung, unprofessionelle Unterlagen, hoher Zeitaufwand, fehlende Verhandlungserfahrung und rechtliche Stolperfallen. Ein erfahrener Immobilienmakler übernimmt Wertermittlung, Vermarktung, Bonitätsprüfung der Interessenten, Verhandlungsführung und Notarvorbereitung. Bei typischen Verkaufspreisen rechtfertigt sich die hälftig geteilte Maklercourtage regelmäßig durch einen erzielbar höheren Verkaufspreis und deutlich geringeren Aufwand für den Eigentümer.
📍 Lage & Leben in Schlechtsart
Schlechtsart liegt in Thüringen und bietet seinen rund 170 Einwohnern eine Mischung aus überschaubaren Strukturen und solider Versorgung mit Schulen, Ärzten, Einzelhandel und Vereinen. Die Kombination aus moderaten Immobilienpreisen (1.820 €/m² für Häuser), intakter Infrastruktur und naturnaher Umgebung macht Schlechtsart zu einem ausgewogenen Wohnstandort.
Schlechtsart bietet eine ortstypische Infrastruktur: Schulen, Kindertagesstätten, Hausärzte, Apotheken, Einzelhandel sowie eine angemessene Verkehrsanbindung an die umliegenden Zentren. Diese Grundausstattung ist für Familien, Pendler und Best-Ager gleichermaßen relevant und stützt die nachhaltige Wertentwicklung des lokalen Immobilienmarkts.
Schlechtsart eignet sich besonders für Familien, die bezahlbares Wohneigentum (Häuser ca. 1.820 €/m²) in einer naturnahen Umgebung suchen, sowie für Pendler in die umliegenden Wirtschaftszentren. Auch Best-Ager schätzen die ruhige Wohnqualität bei intakter Versorgung. Kapitalanleger profitieren von einer stabilen Mietnachfrage (6,90 €/m²) und einer Mietrendite-Spanne von 3,8 % – 5,5 % brutto.
Immobilienverrentung & Nießbrauch in Schlechtsart
Kapital freisetzen in Schlechtsart — lebenslanges Wohnrecht inklusive.
Viele Eigentümer in Schlechtsart sitzen auf einem Vermögenswert, den sie nicht anfassen können, weil sie ihr Zuhause nicht aufgeben wollen. Genau dafür gibt es die Immobilienverrentung: Der Verkauf findet statt, der Auszug nicht. Je nach Modell — Nießbrauch, Wohnrecht, Leibrente oder Rückanmietung — fließt der Kaufpreis als Einmalzahlung, als monatliche Rente oder als Kombination aus beidem.
Entscheidend ist die Absicherung: Das Wohnrecht wird an erster Rangstelle im Grundbuch eingetragen, bevor der Käufer als Eigentümer eingetragen wird. Wir rechnen für Ihre Immobilie in Schlechtsart durch, wie stark der Nießbrauchwert den Kaufpreis mindert — und ob sich das gegenüber einem klassischen Verkauf rechnet.
Wir arbeiten dabei ergebnisoffen. Wenn ein normaler Verkauf mit anschließendem Umzug für Sie wirtschaftlich besser ist, sagen wir Ihnen das — statt ein Verrentungsmodell zu verkaufen, das nicht passt.
Liquidität aus der Betriebsimmobilie in Schlechtsart — Standort bleibt.
Kapital steckt bei vielen Betrieben in Schlechtsart in der eigenen Immobilie statt im operativen Geschäft. Sale & Lease-Back löst das: Verkauf an einen Investor, gleichzeitig ein langfristiger Mietvertrag, der die Nutzung sichert. Betriebsablauf, Adresse und Belegschaft bleiben, wo sie sind.
Bilanziell verändert sich einiges — die Immobilie verlässt das Anlagevermögen, aus Abschreibung wird Mietaufwand. Ob das für Ihr Unternehmen vorteilhaft ist, hängt an Rechtsform, Finanzierungsstruktur und steuerlicher Ausgangslage; deshalb rechnen wir das gemeinsam mit Ihrem Steuerberater durch, bevor irgendetwas unterschrieben wird.
Entscheidend für den erzielbaren Preis sind Mietvertragslaufzeit, Bonität und Drittverwendungsfähigkeit des Objekts in Schlechtsart. Wir strukturieren diese Punkte so, dass der Verkaufserlös und die spätere Mietbelastung in einem vertretbaren Verhältnis stehen.
Gasthaus, Café oder Pension in Schlechtsart in gute Hände übergeben.
Gastronomieobjekte in Schlechtsart bewerten sich anders als Wohnimmobilien: Maßgeblich sind Umsatz, Deckungsbeitrag, Sitzplatzzahl, Küchentechnik, Konzessionen und die Frage, ob der Betrieb ohne den bisherigen Inhaber funktioniert. Wir bewerten nach Ertragswert und benennen offen, welche Anteile auf Immobilie, Inventar und Firmenwert entfallen.
Die Vermarktung erfolgt diskret. Ein öffentlich sichtbares Verkaufsangebot verunsichert Personal, Stammgäste und Lieferanten in Schlechtsart — deshalb sprechen wir Interessenten gezielt und unter Vertraulichkeitserklärung an.
Ob Verkauf, Verpachtung oder Übergabe an einen Nachfolger innerhalb der Familie: Wir strukturieren den Weg, der zur Situation Ihres Betriebs in Schlechtsart passt, und begleiten bis zum Notar- oder Pachtvertragstermin.
Geschäftsführung · Ihr Ansprechpartner für Schlechtsart
Gerhard Hahn
Geschäftsführer der FREITAG® Beteiligungsgesellschaft mbH
Gerhard Hahn bewertet und vermittelt seit mehr als drei Jahrzehnten Immobilien in Bayern und Süddeutschland. Sein Schwerpunkt liegt auf Objekten, die nicht öffentlich inseriert werden, und auf Konstellationen, in denen mehrere Eigentümer eine gemeinsame Lösung finden müssen.
Warum für Schlechtsart
Käufer und Verkäufer in Schlechtsart profitieren von der Verhandlungserfahrung aus über 30 Berufsjahren: Gerhard Hahn führt Gespräche zum Abschluss, nicht zum Inserat. Persönliche Termine in Schlechtsart sind für Gerhard Hahn fester Bestandteil jedes Mandats — keine Ferndiagnose, keine Templates.
Hinweis: Diese Liste basiert auf einer KI-gestützten Recherche (ChatGPT) öffentlich verfügbarer Quellen und stellt keine offizielle Bewertung oder Empfehlung dar. Reihenfolge ohne wertende Hierarchie.
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Euphoria Immobilien GmbH
Lokaler Makler mit Angeboten in Schlechtsart (98663), spezialisiert auf den Verkauf von Wohnimmobilien im Landkreis Hildburghausen. Bietet Objekte wie Häuser und Wohnungen in der ruhigen thüringischen Region an. Aktiv auf Immowelt mit Immobilien zum Preis von 112.500 €.
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Gebhardt & Thelen GmbH & Co.
Makler mit Präsenz für Immobilien in Schlechtsart (98663) und Umgebung in Thüringen. Fokussiert auf Vermittlung von Wohnobjekten im Landkreis Hildburghausen. Gelistet auf Immowelt mit lokalen Angeboten.
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Vergleichbare Preisklasse
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