Marktdaten, Preisentwicklungen und Trendanalysen für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CoreNet Global hat die Regionalleitung des Chapter Germany in der Region West neu besetzt: Dr. Sven Weberbauer und Oliver Küppers übernehmen die Führungspositionen ab dem 1. Mai.

Die Deutsche EuroShop verzeichnete im ersten Quartal 2026 eine planmäßige operative Entwicklung und bestätigt die bereits veröffentlichte Jahresprognose, trotz eines weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds.

Eine aktuelle Analyse von Savills untersucht die Resilienz von 490 Städten weltweit und zeigt die Positionierung deutscher Metropolen sowie die Fortschritte anderer globaler Standorte auf.

Die Bundesregierung befasst sich mit einem Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz, dessen Regelungen weitreichende Konsequenzen für selbstnutzende Eigentümer und Vermieter entfalten könnten.

Nach der Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) im Bundeskabinett betont ZIA-Hauptgeschäftsführerin Aygül Özkan die Notwendigkeit einer praxisorientierten Weiterentwicklung im parlamentarischen Prozess.

Die 221. Monatsbefragung von rund 1.000 Immobilienexperten zeigt einen fortgesetzten Rückgang des Deutschen Hypo Immobilienklimas im Mai 2026, mit einem Absinken auf 83,8 Punkte, was 13,6 % unter dem Vorjahresniveau liegt.

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) und das PropTech-Unternehmen syte haben die Plattform „ZIA-BuildMap“ entwickelt, um die regionalen Entwicklungen bei Wohnbaugenehmigungen in Deutschland datenbasiert und öffentlich zugänglich darzustellen.

Der Verteidigungssektor generiert aufgrund signifikanter Investitionen und veränderter geopolitischer Rahmenbedingungen eine steigende Nachfrage nach spezialisierten Immobilien.

Eine aktuelle Analyse von eXp Germany zeigt, dass das Beschäftigungswachstum im deutschen Immobiliensektor seit 2021 signifikant höher ausfällt als die Zunahme der Unternehmensanzahl, was auf eine tiefgreifende Branchenanpassung hindeutet.

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Gebäudemodernisierung (GModG) verabschiedet, der eine Neuausrichtung bei der Energieeffizienz und Modernisierung im Gebäudesektor vorsieht.

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen begrüßt den Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) grundsätzlich, weist jedoch auf wesentliche Verbesserungspotenziale hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Planungssicherheit hin.

Im März stieg die Marktaktivität im deutschen Kaufmarkt für Wohnimmobilien deutlich an und erreichte basierend auf Baufinanzierungsvolumina den höchsten Wert seit 2023.

Der deutsche Markt für Light Industrial Immobilien verzeichnete 2025 ein robustes Wachstum im Investmentvolumen von 35,4 Prozent auf rund 1,61 Mrd. Euro, getragen von Produktionsimmobilien und etablierten Wirtschaftsstandorten.

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) konstatiert im Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) sowohl positive Ansätze als auch erhebliche Umsetzungsrisiken, insbesondere im Segment der Gewerbeimmobilien, wodurch die Erreichung der Klimaziele gefährdet werden könnte.

Der Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wird hinsichtlich seiner Technologieoffenheit begrüßt, doch birgt er aus Sicht des Verbraucherschutzverbandes Wohnen im Eigentum (WiE) erhebliche Unsicherheiten für Eigentümer, insbesondere bei den Kosten und der praktischen Umsetzbarkeit der Biotreppe sowie der Kostenteilung.

Eine aktuelle Analyse von Savills verzeichnet eine deutliche Erholung des Ankaufsvolumens grenzüberschreitender Investoren im europäischen Büroimmobiliensegment.

Eine aktuelle Umfrage unter DVFA Investment Professionals zeigt eine deutliche Mehrheit für eine verstärkte europäische Handlungsfähigkeit und weitere Integrationsschritte.

Die Hotelfachkonferenz 196+ forum München hat die Bewerbungsphase für die 'Hotelimmobilie des Jahres 2026' gestartet, eine europäische Auszeichnung für innovative Hotelkonzepte.

PATRIZIA, ein unabhängiger Investmentmanager für Real Assets, konnte im ersten Quartal 2026 ein erhebliches Wachstum im EBITDA und Periodenüberschuss erzielen, getragen von verbesserter operativer Effizienz und Kostendisziplin.

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ihr Zertifizierungssystem für Neubauten unter der Bezeichnung „Version 2023.2“ überarbeitet, um den Prozess zu optimieren und den Einstieg zu erleichtern.

Die TAG Immobilien AG berichtet über einen erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2026 mit signifikanten Steigerungen bei FFO I und FFO II, getragen durch Mietwachstum und Erfolge im polnischen Verkaufsgeschäft.

Die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 das wirtschaftlich erfolgreichste Ergebnis seit ihrer Gründung vor über 100 Jahren, basierend auf strategischen Entscheidungen und der Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Die Bundesregierung hat am 29. April 2026 den Entwurf zur Mietrechtsreform „Mietrecht II“ beschlossen, welcher zentrale Vereinbarungen des Koalitionsvertrags umsetzt und potenziell weitreichende Konsequenzen für Neubauprojekte sowie private Eigentümer nach sich zieht.

Die Bundesarchitektenkammer (BAK) hat die Zustimmung des Bundesrates zum Vergabebeschleunigungsgesetz begrüßt, das auf schnellere und digitalere Vergabeverfahren bei Wahrung des Mittelstandsschutzes abzielt.

Dreieinhalb Monate nach der Einstellung des European Energy Award wurde in Stuttgart das Nachfolgeprogramm 'Klimakommune Deutschland' vorgestellt, welches Kommunen ein strukturiertes Managementsystem für die Energiewende und den Klimaschutz bereitstellt.

HOCHTIEF startete stabil in das Geschäftsjahr 2026, mit signifikanten Zuwächsen bei Umsatz, Gewinn und Auftragseingang, was den Auftragsbestand auf ein neues Rekordniveau steigerte.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) äußert Bedenken bezüglich der Kürze der Konsultationsfrist für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und fordert eine Verlängerung vom zuständigen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).

In Baden-Württemberg ist die Wohneigentumsquote bei jungen Haushalten signifikant gesunken, was zu weitreichenden Herausforderungen im Wohnungsmarkt und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt führt.

Neue Daten zur Inflation, insbesondere steigende Energiepreise und die anhaltende Volatilität an den Märkten, bestimmen die Aussichten für Baufinanzierungen, während eine mögliche Leitzinserhöhung der EZB im Juni bevorsteht.

Die Diskussion um effektive Klimaschutzmaßnahmen in Niedersachsen intensiviert sich angesichts steigender CO2-Emissionen, wobei die Förderpraxis für Effizienzhäuser kritisch hinterfragt wird.