Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH hat mit tiefem Bedauern den Tod ihrer Geschäftsführerin Birgit Möhring bekannt gegeben. Frau Möhring verstarb am 15. August 2026 infolge einer schweren Krankheit. Ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin für die BIM begann im März 2015. Über diesen Zeitraum hinweg hat sie die Geschicke des Unternehmens maßgeblich mitbestimmt und gelenkt, wodurch sie einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienverwaltung in Berlin ausübte.
Ihr Engagement für die Immobilien des Landes Berlin reichte jedoch weit über ihre Zeit als alleinige Geschäftsführerin hinaus. Bereits ab dem Jahr 2013 leitete sie die Geschäfte des Liegenschaftsfonds Berlin. Darüber hinaus prägte sie die Entwicklung der BIM bereits seit deren Gründung im Jahr 2003 als Mitglied der Geschäftsleitung. In diesen verschiedenen Funktionen setzte sie sich stets mit großer Tatkraft und ausgeprägter Leidenschaft für die Belange der landeseigenen Immobilien ein und trug wesentlich zur Strukturierung und Wertentwicklung des Bestandes bei.
Anerkennung der Persönlichkeit und Aufrechterhaltung der Geschäftsfähigkeit
Die rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BIM verlieren mit Birgit Möhring nicht nur eine strategisch denkende und engagierte Geschäftsführerin, sondern auch eine außergewöhnlich zugewandte, herzliche und wertschätzende Person. Ihre offene Art, ihre ausgeprägte Verbindlichkeit und ihr hohes persönliches Engagement prägten das Unternehmen in entscheidender Weise. Diese Eigenschaften trugen dazu bei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt war und die Unternehmenskultur nachhaltig beeinflusste.
Staatssekretär Wolfgang Schyrocki, der Vorsitzende des Aufsichtsrats der BIM, äußerte seine tiefe Betroffenheit über den plötzlichen Tod von Birgit Möhring. Er drückte in einem persönlichen Gespräch mit den Prokuristen sein tief empfundenes Mitgefühl aus und richtete seine Gedanken an die Familie der Verstorbenen sowie an das gesamte Team der BIM. Staatssekretär Schyrocki betonte ausdrücklich, dass die Handlungsfähigkeit der BIM trotz dieses schweren Verlusts gewährleistet sei. Der Aufsichtsrat werde in enger Abstimmung mit dem Gesellschafter unverzüglich alle notwendigen Entscheidungen treffen, um die Kontinuität der Geschäftsführung sicherzustellen.
Ergänzend zu diesen Entwicklungen hatte der Aufsichtsrat der BIM bereits am 1. Juli 2026 eine Neuaufstellung der Geschäftsführung initiiert, die als zukunftsgerichtete Maßnahme konzipiert wurde. Diese Entscheidung sollte die strategische Ausrichtung des Unternehmens für die kommenden Jahre stärken und die Weichen für weitere erfolgreiche Projekte stellen.













