Am Samstag, den 15. August, wurde der neu benannte ista-Borussia-Park erstmals für Besucher geöffnet. Dies markierte den offiziellen Beginn der Namenspartnerschaft zwischen dem Immobiliendienstleister ista und dem Fußballverein Borussia Mönchengladbach. Ziel dieser Kooperation ist die Entwicklung des Stadionareals zu einem Referenzprojekt für Energieeffizienz und intelligente Gebäudetechnik. Parallel zur Einführung des neuen Namens erlebten über 50.000 Besucher ein internationales Saisoneröffnungsspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem Europa-League-Sieger Aston Villa.
Die langfristig angelegte Zusammenarbeit verfolgt die Absicht, den Betrieb eines komplexen Stadionareals energieeffizienter zu gestalten. ista wird den gesamten Bereich mit smarter Gebäudetechnik ausstatten. Hierbei kommen digitale Messtechnik und fortschrittliches Energiemanagement zum Einsatz, um Energieverbräuche transparent darzustellen und konkrete Einsparpotenziale zu identifizieren und zu erschließen. Herr Hagen Lessing, CEO von ista, betonte, dass es in dieser Partnerschaft um mehr als nur einen neuen Namen am Stadion gehe. Er hob hervor, dass man zeigen wolle, wie sich große fußballerische Ereignisse mit dem Anspruch an ein energieeffizientes und zukunftsfähiges Stadion verbinden lassen.
Saisoneröffnung als Rahmen für neue Ausrichtung
Der Tag der Eröffnung bot ein umfassendes Programm. Rund um den ista-Borussia-Park herrschte bereits Stunden vor Spielbeginn eine bemerkenswerte Atmosphäre. Die Besucher konnten beispielsweise an der ista Speedschuss-Anlage ihre Schusskraft messen oder bei einer Ballonfahrt am Kran aus bis zu 60 Metern Höhe einen besonderen Überblick über das Stadiongelände erhalten. Weitere Aktionen trugen zur Unterhaltung bei. Unmittelbar vor dem Anpfiff wurde die Botschaft der Partnerschaft auch auf dem Spielfeld visuell inszeniert. Das Maskottchen des Vereins, Jünter, sowie Kinder, Jugendliche und Spieltagshelfer versammelten sich, um eine große Plane mit dem neuen Stadionnamen zu präsentieren. Begleitet wurde dies von zwei großen Bannern, die die Botschaft „Leidenschaft vereint. Für ein Stadion mit Zukunft.“ trugen. Anschließend liefen die Mannschaften mit Einlaufkindern, deren Plätze zuvor von ista verlost worden waren, auf das Spielfeld. Das Spiel endete mit einem Ergebnis von 2 zu 1 zugunsten von Borussia Mönchengladbach.
Technologische Entwicklung im Fokus
Mit diesem Saisonauftakt ist eine Kooperation von mindestens fünf Jahren Dauer eingeleitet worden. In diesem Zeitraum soll der ista-Borussia-Park als Demonstrationsobjekt dienen, um die Leistungsfähigkeit intelligenter Gebäudetechnik in einem komplexen Umfeld aufzuzeigen. Herr Lessing äußerte sich zuversichtlich bezüglich der anstehenden Aufgaben: „Dieser Tag war ein großartiger Auftakt. Jetzt aber fängt die eigentliche Arbeit an, nämlich den ista-Borussia-Park Schritt für Schritt fit für die Zukunft zu machen.“ Er hob hervor, dass ista seine Kernkompetenzen einbringen werde, insbesondere die intelligente Nutzung von Daten, die Transparenz von Energieverbräuchen und die Erschließung konkreter Einsparpotenziale mittels smarter Gebäudetechnik.
- —Umbenennung des Stadions in ista-Borussia-Park am 15. August.
- —Beginn einer mindestens fünfjährigen strategischen Partnerschaft für Energieeffizienz.
- —ista stattet das Stadionareal mit intelligenter Gebäudetechnik und Energiemanagementsystemen aus.
- —Ziel ist die Transparenz der Verbräuche und die Realisierung von Einsparpotenzialen.














