PRIMESTATE hat den Erwerb eines Wohnungsbestandes in Nürnberg bekannt gegeben. Die Akquisition umfasst insgesamt 123 Wohneinheiten. Dieser Erwerb ist Teil der übergeordneten Investitionsstrategie des Unternehmens, die auf die Optimierung von Wohnimmobilien in sekundären Wachstumsstandorten abzielt.
Nürnberg wurde hierbei als sogenannter B-Standort in Bayern identifiziert, der aus Sicht von PRIMESTATE ein nachhaltiges Wachstumspotenzial aufweist. Die Unternehmensstrategie sieht vor, in solchen Lagen langfristig Engagement zu zeigen und durch gezielte Maßnahmen den Wert der erworbenen Immobilien zu steigern.
Strategie und Vorgehensweise
Die erworbenen Wohneinheiten sollen in einem mehrstufigen Prozess weiterentwickelt werden. Dies impliziert eine schrittweise Aufwertung der Objekte, deren genaue Ausgestaltung noch zu definieren ist. Nach Abschluss dieser Optimierungsphase wird PRIMESTATE die Einheiten einzeln zum Verkauf anbieten.
- —Zielgruppe für den Abverkauf sind Kapitalanleger, die ein Interesse an nachhaltigen Immobilieninvestitionen zeigen.
- —Zudem richtet sich das Angebot an Eigennutzer, die eine Wohnimmobilie in Nürnberg erwerben möchten.
- —Ein zentraler Aspekt der Transaktion ist die Fortführung bestehender Mietverhältnisse zur Sicherung der sozialen Komponente und der Bestandsentwicklung.
PRIMESTATE verfolgt mit dieser Strategie einen langfristigen Ansatz, der sowohl die Wertschöpfung für Investoren als auch die Berücksichtigung der bestehenden Mieterschaft zum Ziel hat. Die schrittweise Veräußerung an unterschiedliche Käufergruppen spiegelt den Wunsch wider, eine ausgewogene Marktansprache zu gewährleisten.
Die Transaktion unterstreicht das anhaltende Interesse institutioneller Investoren an Wohnimmobilien in regionalen Zentren abseits der Top-Lagen. Nürnberg wird dabei als ein Markt bewertet, der eine stabile Nachfrage und Entwicklungsperspektiven aufweist, welche die Investitionskriterien von PRIMESTATE erfüllen.




