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Living Haus: Grundrissplanung als Fundament nachhaltigen Wohnens

Der Ausbauhaus-Experte Living Haus setzt Nachhaltigkeit bereits in der Grundrissplanung um – durch Flächeneffizienz, Flexibilität und langfristige Anpassungsfähigkeit.

Living Haus: Grundrissplanung als Fundament nachhaltigen Wohnens

Nachhaltiges Wohnen wird nicht allein durch Heiztechnik oder Wärmedämmung bestimmt. Die entscheidenden Weichen werden bereits in der Planungsphase gestellt: Der Grundriss spielt eine zentrale Rolle. Nur wenn Räume intelligent geschnitten, flexibel nutzbar und anpassungsfähig sind, kann ein Haus über Jahrzehnte ökologisch und ökonomisch sinnvoll genutzt werden – unabhängig davon, ob es sich um ein Einfamilien-, Mehrfamilien- oder Mehrgenerationenhaus handelt.

Für den Ausbauhaus-Experten Living Haus umfasst grünes Wohnen deshalb weit mehr als nur Baumaterialien und Energienutzung. Peter Hofmann, Geschäftsführer bei Living Haus, betont, dass je intelligenter ein Haus geplant ist, desto besser lassen sich Flächen, Energie und Ressourcen nutzen und desto länger bleibt ein Gebäude wirklich passend für die Menschen, die darin leben.

Kompakte und flexible Grundrisse als Standard

Im Mittelpunkt der Planungsphilosophie von Living Haus stehen Grundrisse, die kompakt, aber nicht beengt sind und sich mit den Lebensphasen ihrer Bewohner verändern können. Kurze Wege, klare Zonierungen für Wohnen, Arbeiten, Rückzug und Gemeinschaft sowie die optimale Nutzung von Tageslicht und Ausrichtung gehören zum Standard. Nachhaltiges Design mit Köpfchen bedeutet dabei konkret:

  • Flächeneffizienz statt Überdimensionierung: Jeder Quadratmeter soll sinnvoll genutzt werden, um Bau- und Betriebskosten sowie den Ressourcenverbrauch zu reduzieren
  • Flexible Raumkonzepte: Räume, die heute als Homeoffice dienen, können morgen zu Kinderzimmern oder Hobbyräumen werden
  • Mitwachsende Grundrisse: Varianten mit Einliegerwohnung oder abtrennbaren Bereichen ermöglichen neue Nutzungen wie Vermietung, Pflege von Angehörigen oder Arbeiten im eigenen Haus

Mehrfamilien- und Mehrgenerationenhäuser: Ressourcenschonung durch Bündelung

Mit seinem Programm an Mehrfamilienhäusern spricht Living Haus Menschen an, die Wohnen und Investieren intelligent verbinden wollen. Aus Nachhaltigkeitssicht ist die Bündelung mehrerer Wohneinheiten sinnvoll, weil die Gebäudehülle, Technik und Infrastruktur gemeinsam genutzt werden, während der Flächenverbrauch pro Wohneinheit sinkt. Durchdachte Grundrisse ermöglichen unterschiedliche Wohnungsgrößen – von der Single-Wohnung bis zur Familienwohnung – in einem Gebäude, während Privatsphäre und Gemeinschaftsbereiche klar getrennt bleiben.

Ähnlich verhält es sich mit Mehrgenerationenhäusern, die verschiedene Lebensphasen unter einem Dach zusammenbringen. Typische Elemente sind separate Wohneinheiten mit eigenen Rückzugsbereichen, ergänzt um bewusst gestaltete Gemeinschaftsflächen wie Küche, Essbereich, Terrasse oder Garten. Barrierearme Lösungen im Erdgeschoss ermöglichen komfortables Wohnen auch im Alter oder bei eingeschränkter Mobilität. Die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur wie Haustechnik und Stellplätze spart Ressourcen und vereinfacht das Zusammenleben. So senkt die gemeinsame Nutzung von Flächen, Energie und Alltagsressourcen den ökologischen Fußabdruck und stärkt gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt.

Ziel von Living Haus ist es, nachhaltiges Hausleben ganzheitlich zu denken – von der ersten Skizze des Grundrisses über die Auswahl der Materialien bis hin zur Energieeffizienz und späteren Nutzung. Ein zukunftsfähiges Haus ist nicht nur energieeffizient, sondern so geplant, dass es lange genutzt, flexibel weitergedacht und an neue Lebensmodelle angepasst werden kann. Ein durchdachter Grundriss bildet dafür die Basis und ist der erste Schritt zu einem umweltfreundlichen Zuhause.

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