FASTR, vormals bekannt als EGC Energie- und Gebäudetechnik-Control, hat seinen Beitritt zum Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) vollzogen. Der ZIA fungiert als Spitzenverband der Immobilienwirtschaft in Deutschland. Dieser Schritt signalisiert eine Intensivierung der Präsenz des Unternehmens in den führenden Branchennetzwerken und unterstreicht die Zielsetzung, die Dekarbonisierung des bestehenden Gebäudebestands gemeinsam mit Akteuren der Immobilienwirtschaft voranzubringen.
Jens Goldmund, Head of Sales bei FASTR, äußerte sich zu der neuen Mitgliedschaft. Er hob hervor, dass FASTR sowohl Beständigkeit als auch Verlässlichkeit repräsentiere und gleichzeitig den Anspruch verfolge, die Wärmewende im Bestand zu beschleunigen. Die Mitgliedschaft im ZIA soll dazu dienen, die praktische Expertise aus Immobilienprojekten, aus Contracting-Vorhaben sowie aus der Kooperation mit Stadtwerken und Kommunen verstärkt in die Verbandsarbeit einzubringen. Das übergeordnete Ziel ist es, zur Dekarbonisierung des deutschen Gebäudebestands beizutragen.
Leistungen und strategische Ausrichtung von FASTR
Als bundesweit agierender Energiedienstleister begleitet FASTR Wohnungsunternehmen, institutionelle Investoren, Kommunen und Bestandshalter entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung, Finanzierung, Realisierung und den Betrieb von nachhaltigen Energieinfrastrukturen. Damit werden wirtschaftlich tragfähige Lösungen für die Wärmewende in Bestandsgebäuden geschaffen. Die Herangehensweise von FASTR basiert auf standardisierbaren und skalierbaren Prozessen, um individuelle Sanierungslösungen effizienter und wirtschaftlicher umsetzen zu können.
Jens Goldmund betonte ferner die Notwendigkeit, insbesondere bei der Dekarbonisierung im Bestand, ökonomisch tragfähige und sozialverträgliche Lösungen zu entwickeln. Er führte aus, dass die Bereitschaft zur Transformation signifikant steige, wenn Sanierungen bezahlbar blieben und die technische Umsetzung als belastbar wahrgenommen werde. Dies unterstreicht die Notwendigkeit eines pragmatischen Ansatzes, der sowohl ökologische Ziele als auch sozioökonomische Faktoren berücksichtigt.
Ziele der ZIA-Mitgliedschaft
Durch die Zugehörigkeit zum ZIA beabsichtigt FASTR, den fachlichen Austausch zu intensivieren und Impulse für eine wirtschaftlich sinnvolle Dekarbonisierung zu geben. Zudem soll der Dialog mit Wohnungsunternehmen, Investoren sowie politischen Entscheidungsträgern weiter ausgebaut werden. Diese strategische Ausrichtung unterstreicht die Rolle von FASTR als Akteur, der nicht nur technische Lösungen anbietet, sondern auch den Diskurs innerhalb der Immobilienbranche aktiv mitgestalten möchte.
- —Intensivierung des fachlichen Austauschs innerhalb der Immobilienwirtschaft.
- —Setzen von Impulsen für eine wirtschaftliche Dekarbonisierung im Bestand.
- —Ausbau des Dialogs mit Wohnungsunternehmen, Investoren und politischen Akteuren.














