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BSB befürwortet »HeimVorteil BW« zur Stärkung des Wohneigentums

Der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) begrüßt die Einführung des »HeimVorteil BW« als einen maßgeblichen Schritt zur Förderung des Wohneigentums in Baden-Württemberg.

BSB befürwortet »HeimVorteil BW« zur Stärkung des Wohneigentums

Der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) hat sich positiv zum angekündigten »HeimVorteil BW« geäußert, der im Koalitionsvertrag der Parteien Bündnis 90/Die Grünen und CDU in Baden-Württemberg verankert ist. Diese Initiative wird als ein entscheidender Impuls für die Wohneigentumspolitik des Landes gewertet.

Henrik Fork-Weigel, Geschäftsführer des BSB, hob hervor, dass die geplante finanzielle Entlastung von Verbrauchern beim erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum den Kern des Problems adressiere. Fehlende Sparrücklagen stellen für viele Familien die primäre Barriere auf dem Weg zum Immobilienerwerb dar. Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, die aus dem Eigenkapital des Käufers zu entrichten ist, kann laut Fork-Weigel dazu beitragen, den Zugang zu Wohneigentum für eine breitere Bevölkerung zu ermöglichen.

Praktische Modelle der Wohneigentumsförderung

Besonders hervorgehoben wurde die Orientierung des »HeimVorteil BW« an bewährten und pragmatischen Modellen, wie dem »Hessengeld«. Dieses Modell diene als Beispiel, wie eine zielgerichtete Förderung des Eigenheims effektiv und unkompliziert realisiert werden kann.

Mit Bezug auf die Bundespolitik unterstützte Herr Fork-Weigel das Vorhaben der künftigen Landesregierung Baden-Württembergs, sich auf Bundesebene für die Einführung von Freibeträgen beim Ersterwerb von Wohneigentum einzusetzen. Er betonte die Notwendigkeit solcher Initiativen zur Stärkung des Wohneigentums. Das eigene Zuhause sei nicht nur ein Lebensort, sondern auch ein substanzieller Bestandteil der persönlichen Altersvorsorge. Die Stärkung des Wohneigentums schaffe langfristig Sicherheit, Stabilität und Perspektiven für Familien.

Das Beispiel des Hessengelds

Das 2024 von der hessischen Landesregierung eingeführte »Hessengeld« dient als Referenzmodell. Es ist eine Direktförderung, die darauf abzielt, den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum zu erleichtern. Die Höhe der Förderung orientiert sich an der fälligen Grunderwerbsteuer und unterstützt Ersterwerber beim Aufbau von Wohneigentum. Dieses Modell demonstriert, wie Bundesländer Familien gezielt beim Immobilienkauf entlasten können. Für eine direkte Implementierung von Freibeträgen für private Bauherren durch die Länder, ist jedoch eine vorgelagerte Reform der Grunderwerbsteuer auf Bundesebene erforderlich.

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