Die PHOENIX Living GmbH hat mit dem Richtfest der Villa MAXIMA einen wesentlichen Meilenstein in der Sanierung eines europäischen Jugendstil-Einzeldenkmals erreicht. Das Projekt umfasst die denkmalgerechte Umgestaltung des historischen Gebäudes zu 80 Wohneinheiten. Die Gesamtfertigstellung der Revitalisierungsmaßnahme ist für Mitte des Jahres 2027 prognostiziert. Dieses Vorhaben transformiert eine ehemals als psychiatrische Klinik genutzte Immobilie in hochwertige Mietwohnungen, die dem dringend benötigten Wohnungsmarkt im Großraum München zur Verfügung stehen werden.
Der Erfolg des Projekts manifestierte sich bereits in der Vorvermarktungsphase. Sämtliche entstehenden Wohnungen wurden bereits vor Beginn der Bauarbeiten an Kapitalanleger veräußert. Dies unterstreicht die hohe Nachfrage und das Vertrauen in die Entwicklung eines Objekts von dieser spezifischen Charakteristik und Lage.
Standort und Denkmalwert
Die Villa MAXIMA ist innerhalb des denkmalgeschützten Jugendstilparks Haar situiert. Dieses Ensemble zeichnet sich durch seine für heutige Bebauungsverhältnisse ungewöhnlich großzügigen Gebäudeabstände und eine weite Parkanlage aus. Diese Merkmale tragen zu einer ruhigen und wertigen Wohnatmosphäre bei. Die fußläufige Erreichbarkeit der S-Bahn gewährleistet zudem eine schnelle Anbindung an das Zentrum der Landeshauptstadt München, was die Attraktivität des Standortes zusätzlich erhöht.
Stephan Pflumm, Geschäftsführer von PHOENIX Living, hob im Rahmen der Feierlichkeiten die besonderen Herausforderungen der Denkmalsanierung hervor. Er stellte fest, dass der Umbau eines Denkmals in der Regel anspruchsvoller sei als die Errichtung eines Neubaus. Dennoch sei das Erreichen des Richtfestes ein Grund für gemeinsamen Stolz. Sein Dank galt allen Projektbeteiligten, deren Fachkompetenz und Engagement den bisherigen Fortschritt ermöglichten.
Mehr als 110 Jahre nach der ursprünglichen Errichtung des Ensembles entsteht damit in unmittelbarer Nähe zu München eine neue Wohnlage mit hoher Qualität. Das Projekt Villa MAXIMA dient als Beispiel für die erfolgreiche Verbindung von Denkmalschutz, der nachhaltigen Transformation bestehender Bausubstanz und einer wertorientierten Immobilienentwicklung. Die entstehenden 7.820 Quadratmeter Wohnfläche stellen eine signifikante Ergänzung des Angebots im Mietwohnungssegment dar.














