STAYERY erweitert seine Präsenz im DACH-Raum durch den Eintritt in den Schweizer Markt. Mit einem wegweisenden Konversionsprojekt in Basel markiert das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein seiner Expansionsstrategie. Die Stadt Basel, gelegen im Dreiländereck, bietet hierfür aufgrund ihrer internationalen Ausstrahlung, der zentralen Lage in Europa und ihrer Bedeutung als Wirtschafts- und Mobilitätsstandort ideale Rahmenbedingungen. Bereits 2019 eröffnete STAYERY seinen ersten Standort für Kurz- und Langzeitaufenthalte in Berlin. Das Portfolio umfasst derzeit über 2.700 Einheiten an 25 Standorten.
Das Bestandsgebäude in der Hochstrasse 37–39 wird einer umfassenden Sanierung unterzogen. Die Transformation von einem ehemaligen Bürogebäude zu einem hochwertigen Objekt nach dem STAYERY-Standard ist bereits angelaufen. Diese Umnutzung beinhaltet eine konsequente Überarbeitung der Substanz mit hohen Ansprüchen an Gestaltung, Funktionalität und Aufenthaltsqualität. Zu den geplanten Maßnahmen gehören der Ersatz der Fenster, die Optimierung der Grundrisse sowie ein hochwertiges Designkonzept. Über vier Etagen entstehen 132 moderne Design-Apartments, ausgestattet mit Kitchenettes und großzügigen Wohn- und Arbeitsbereichen.
Das Nutzungskonzept wird im Erdgeschoss durch offen gestaltete Lounge-Flächen ergänzt, welche Coworking-Bereiche, eine Gästewäscherei und einen Self-Service-Kiosk umfassen. Die Rückbauarbeiten sind bereits initiiert, die Fertigstellung des Projekts ist für das Jahr 2027 avisiert.
Standort und Partner des Projekts
Basel zählt zu den wirtschaftlich relevantesten Städten der Schweiz und nimmt als Schnittstelle zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich eine zentrale Rolle im europäischen Wirtschaftsraum ein. Die Stadt zeichnet sich durch eine hohe Dichte global agierender Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Life Sciences, Pharma und Chemie, sowie eine starke Forschungslandschaft und internationale Veranstaltungen wie die Art Basel aus. Diese Faktoren etablieren Basel als bedeutenden Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.
Der neue STAYERY-Standort entsteht direkt am Hauptbahnhof Basel SBB, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Region. Die Altstadt, die Messe und der internationale Flughafen sind von dort aus schnell erreichbar. Gleichzeitig bietet das angrenzende Gundeldingerquartier rund um Güterstrasse und Tellplatz eine umfassende urbane Infrastruktur mit vielfältigen gastronomischen Angeboten, Cafés und Nahversorgungsmöglichkeiten. Die Kombination aus internationaler Wirtschaftskraft, hoher grenzüberschreitender Mobilität und der zentralen Lage schafft günstige Voraussetzungen für das STAYERY-Konzept und eine erwartete Nachfrage nach flexiblen Kurz- und Langzeitaufenthalten.
Das Projekt wird für den börsenkotierten Schweizer Immobilienfonds Schroder ImmoPLUS, der von Schroders verwaltet wird, in Zusammenarbeit mit EROP als Entwicklungspartner realisiert. EROP trägt die Verantwortung für die Planung und Umsetzung des Umnutzungsprojekts und begleitet dessen Entwicklung bis zur Fertigstellung. Die nachhaltige Transformation der Liegenschaft schafft in Kooperation mit STAYERY ein modernes Hospitality-Konzept in einer zentralen Basler Lage. Die Begleitung von EROP im Rahmen eines strukturierten Betreiberselektionsprozesses erfolgte durch den Schweizer Hospitality- und Immobilienexperten Alessandro Acquaviva. Auf Seiten des Betreibers wurde die rechtliche Begleitung der Vertragsverhandlungen durch den Hotelexperten Ion Eglin von der Schweizer Anwaltskanzlei Bratschi durchgeführt.
Strategische Expansion und Vision
Hannibal DuMont Schütte, Gründer und CEO von STAYERY, äußerte sich zu diesem Schritt. Er betonte, dass das erste Schweizer Projekt Mut, Ambition und volle Energie erfordere, was das Unternehmen täglich antreibe. Er führte aus, dass STAYERY groß denke, eine klare Vision verfolge und in Basel die geeigneten Partner gefunden habe, um diese Vision zu realisieren.














