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RHE Grundbesitz vermeldet 150 Millionen Euro Transaktionsvolumen und positive Prognose

RHE Grundbesitz zieht eine positive Zwischenbilanz für das laufende Geschäftsjahr 2026 mit einem realisierten Transaktionsvolumen von rund 150 Millionen Euro, trotz des anspruchsvollen Marktumfelds.

KI-generiertRHE Grundbesitz vermeldet 150 Millionen Euro Transaktionsvolumen und positive Prognose – KI-generiertes Symbolbild
RHE Grundbesitz vermeldet 150 Millionen Euro Transaktionsvolumen und positive Prognose. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Immobilie, Person oder Situation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act). Mehr zur KI-Transparenz.

Das Berliner Investmenthaus RHE Grundbesitz hat für das Geschäftsjahr 2026 eine positive Zwischenbilanz vorgelegt. Trotz der anhaltenden Herausforderungen im Markt- und Finanzierungsumfeld wurden im bisherigen Jahresverlauf Immobilientransaktionen mit einem Gesamtvolumen von etwa 150 Millionen Euro erfolgreich realisiert. Das Unternehmen verfügt über eine gefüllte Pipeline für die zweite Jahreshälfte und betreut derzeit exklusive Verkaufsmandate mit einem Gesamtvolumen von knapp 70 Millionen Euro. Hinzu kommen zusätzliche laufende Ankaufs- und Verkaufsprozesse, die die Marktaktivität des Unternehmens unterstreichen.

Delano Kyles, geschäftsführender Gesellschafter von RHE Grundbesitz, betonte, dass auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld Transaktionen möglich seien. Entscheidend sei es, die Erwartungen von Verkäufern und Käufern in Einklang zu bringen und den geeigneten Kapitalpartner für ein Investment zu identifizieren. Diese Aussage reflektiert die Notwendigkeit einer präzisen Marktkenntnis und Vermittlungskompetenz in der aktuellen Marktlage.

Investitionsverhalten und Kapitalpartner

Nach Beobachtung von RHE zeigen insbesondere eigenkapitalstarke Investoren eine hohe Transaktionsbereitschaft. Vornehmlich Family Offices und private Bestandshalter verfolgen gezielte Strategien zur Weiterentwicklung ihrer Immobilienportfolios. Ihr Fokus liegt auf selektiven Zukäufen zur Arrondierung und zum Ausbau bestehender Bestände an strategisch relevanten Standorten. Gefragt sind dabei insbesondere Investments, die langfristig stabile Cashflows sowie zusätzliches Wertsteigerungs- oder Entwicklungspotenzial aufweisen. Die hohe Eigenkapitalausstattung dieser Käufer ermöglicht ein weitgehend bankenunabhängiges Agieren und eine vergleichsweise kurzfristige Umsetzung von Transaktionen, selbst in einem selektiven Finanzierungsumfeld.

Herr Kyles erläuterte hierzu, dass Kapital zwar vorhanden sei, jedoch wesentlich selektiver eingesetzt werde als in früheren Marktphasen. Ein nachvollziehbarer Business Case, belastbare Cashflows und eine klare Perspektive für die langfristige Wertentwicklung seien heute entscheidend. Gerade eigenkapitalstarke Family Offices nutzen das aktuelle Marktumfeld, um ihre Portfolios an ausgewählten Standorten zu erweitern. Parallel registriert RHE ein wachsendes Interesse internationaler Investoren am deutschen Immobilienmarkt, wobei lokale operative Partnerschaften an Bedeutung gewinnen. Internationale Kapitalpartner suchen verstärkt die Zusammenarbeit mit erfahrenen Akteuren vor Ort, um Investmentmöglichkeiten zu identifizieren, Marktzugang zu schaffen und Transaktionen operativ zu begleiten.

  • Identifikation geeigneter Investmentmöglichkeiten.
  • Schaffung von Marktzugang für internationale Akteure.
  • Operative Begleitung von Transaktionen.

Die Verbindung von internationalem Eigenkapital und lokaler Markt- und Transaktionskompetenz wird von RHE als zusätzliches Potenzial für die kommenden Monate bewertet. Herr Kyles führte aus, dass zunehmend Gespräche mit internationalen Investoren geführt würden, die grundsätzlich in Deutschland investieren möchten, dafür aber einen erfahrenen lokalen Partner suchen. An dieser Schnittstelle zwischen Kapital, lokalem Marktzugang und konkreter Transaktionsumsetzung wird erhebliches Potenzial gesehen.

Wohnimmobilien und Marktaussichten

Wohnimmobilien bleiben die gefragteste Assetklasse. Berlin steht dabei bei zahlreichen Investoren prominent in den Suchprofilen. Obwohl das regulatorische Umfeld anspruchsvoll ist, zählt die Hauptstadt aus Sicht von RHE aufgrund ihrer langfristigen fundamentalen Rahmenbedingungen weiterhin zu den attraktivsten deutschen Immobilienmärkten. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum trifft auf ein begrenztes Neubauangebot, was die langfristige Entwicklung des Wohnungsmarktes stützt. Langfristig orientierte Bestandshalter und Family Offices suchen daher weiterhin aktiv nach Wohninvestments in Berlin.

Mit einem bislang realisierten Transaktionsvolumen von rund 150 Millionen Euro, weiteren Exklusivmandaten über knapp 70 Millionen Euro und zusätzlichen laufenden Ankaufs- und Verkaufsprozessen blickt RHE Grundbesitz zuversichtlich auf die verbleibenden Monate des Jahres. Herr Kyles erwartet ein aktives Endjahresgeschäft. Die Investoren und das Kapital sind vorhanden, jedoch entscheiden Qualität, Geschwindigkeit und eine realistische Preisfindung über den tatsächlichen Erfolg einer Transaktion.

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