Die REM CAPITAL AG hat die Hiller Unternehmensgruppe bei der Fördermittelfinanzierung einer Investition in eine neue Gefahrstoffhalle in Lüneburg begleitet. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 16 Millionen Euro. Die Hamburger Sparkasse (Haspa) war ebenfalls an der Begleitung beteiligt und strukturierte die Finanzierung für das Vorhaben.
Die neu errichtete Gefahrstoffhalle erstreckt sich über eine Fläche von rund 4.900 Quadratmetern. Sie zeichnet sich durch eine weitgehend automatisierte Palettenlogistik sowie moderne Sicherheits- und Löschtechnik aus. REM CAPITAL identifizierte frühzeitig förderfähige Komponenten des Projekts und entwickelte eine spezifische Förderstrategie für die Logistikimmobilie.
Strategische Förderberatung als Mehrwert
Asken Godefroy, Prokurist und Leiter Beratung Region Nord bei REM CAPITAL, betonte, dass eine frühzeitige Prüfung von Fördermöglichkeiten essenziell ist. Eine Analyse des Investitionsvorhabens in einer frühen Phase ermöglicht die Identifikation relevanter Förderpotenziale und die Entwicklung einer maßgeschneiderten Strategie. Die Beratung konzentrierte sich auf die systematische Erkennung innovativer Projektbestandteile. Die Förderstrategie wurde in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse und Rafael Pappert, Geschäftsführer der Hiller Unternehmensgruppe, eng mit der Unternehmensfinanzierung verknüpft.
REM CAPITAL begleitete den gesamten Förderprozess, von der anfänglichen Potenzialanalyse über die Antragstellung bis zur finalen Auszahlung der Fördermittel. Jan-Christopher Breuel, Leiter Firmenkunden-Center Süd der Hamburger Sparkasse, unterstrich den Vorteil der Kombination aus Finanzierung und Fördermittelberatung. Er hob hervor, dass Unternehmen heute mehr als traditionelle Finanzierungslösungen erwarten und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern wie REM CAPITAL einen ausschlaggebenden Mehrwert bietet. Dieser Ansatz gestattet es, sämtliche Potenziale eines Investitionsvorhabens zu berücksichtigen, was die langjährige Kooperation beider Parteien prägt.
Potenziale im deutschen Mittelstand
Nach Einschätzung von Asken Godefroy ist dieses Projekt beispielhaft für zahlreiche Investitionsvorhaben im deutschen Mittelstand. Er merkte an, dass viele Unternehmen in Bereiche wie Digitalisierung, Automatisierung, Energieeffizienz oder neue Produktionsprozesse investieren, oft ohne Kenntnis der potenziellen Förderfähigkeit dieser Innovationen. Godefroy hob hervor, dass nicht die Zinsen, sondern der Zugang zu individuellen Finanzierungsmöglichkeiten über den gesamten Planungszeitraum eines Projekts hinweg den entscheidenden Investitionsunterschied ausmacht.
- —Investitionssumme: Circa 16 Millionen Euro
- —Fläche der Gefahrstoffhalle: Rund 4.900 Quadratmeter
- —Beteiligte Partner: REM CAPITAL AG, Hamburger Sparkasse, Hiller Unternehmensgruppe
- —Spezifikation: Automatisierte Palettenlogistik, moderne Sicherheits- und Löschtechnik




