Für den Bürokomplex „Dock In“ in Prag wurde eine Finanzierung in Höhe von 185 Millionen Euro durch die pbb Deutsche Pfandbriefbank und die Helaba zur Verfügung gestellt. Dieses Objekt, das in den Jahren 2013 bis 2022 entwickelt wurde, stellt einen bedeutsamen Bestandteil der städtebaulichen Entwicklung entlang der Moldau dar.
Der Komplex umfasst eine Gesamtmietfläche von circa 87.600 Quadratmetern, die sich auf hochwertige Büro- und Einzelhandelsflächen verteilt. Diese Flächen sind auf sechs Etagen arrangiert und an international agierende Unternehmen vermietet. Die Fertigstellung der Immobilie erfolgte in fünf einzelnen Phasen, in denen das Projekt schrittweise realisiert wurde. Der Entwickler Crestyl spielte hierbei eine zentrale Rolle bei der Gestaltung und Etablierung eines neuen, lebendigen Stadtteils.
Projektkonzeption und Nachhaltigkeit
Die Konzeption des gesamten Projekts „Dock In“ orientiert sich an den Prinzipien der Environmental, Social, and Governance (ESG). Dies äußert sich in der Bauweise und der Materialauswahl, die den Fokus auf ökologische und soziale Verantwortung legen. Alle im Rahmen dieses Projekts entstandenen Bürogebäude sind durch hohe Qualitätsstandards und Umweltzertifizierungen gekennzeichnet, was die Einhaltung aktueller Nachhaltigkeitskriterien unterstreicht.
Das städtebauliche Umfeld des „Dock In“ zeichnet sich durch eine Mischung aus Wohnanlagen, gastronomischen Einrichtungen und einem öffentlichen Park aus, der zudem einen Yachthafen umfasst. Diese Infrastruktur trägt zur Attraktivität und Funktionalität des Standortes bei und fördert eine hohe Aufenthaltsqualität für Bewohner und Nutzer der Büroflächen gleichermaßen. Die Schaffung eines umfassenden urbanen Umfelds war ein integraler Bestandteil der Entwicklungsstrategie von Crestyl.
Die Bereitstellung der Finanzierung durch die pbb Deutsche Pfandbriefbank und die Helaba unterstreicht die Marktbedeutung und das Vertrauen in hochwertige, nachhaltige Immobilienprojekte in zentralen europäischen Metropolen wie Prag. Die Investition dient der langfristigen Sicherstellung und Weiterentwicklung des „Dock In“ als relevanter Wirtschaftsstandort.




