Die solago GmbH, ein Fachhändler für Solarkomponenten, hat ihre Flächenpräsenz in Düsseldorf erweitert. Das Unternehmen mietete eine Gesamtfläche von rund 14.000 Quadratmetern, die sich aus etwa 1.500 Quadratmetern Büro- und circa 12.000 Quadratmetern Lagerfläche zusammensetzt. Die Vermittlung dieser Immobilie am Standort Am Trippelsberg 100 erfolgte durch Logivest und unterstützt die Expansionsstrategie des Mieters.
Eigentümer der Immobilie ist AEW, welcher bei den Vertragsverhandlungen seitens REALOGIS beraten wurde. Der Bezug der neuen Flächen erfolgte zu Beginn des Monats Mai. Diese Transaktion markiert eine Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen Logivest und solago GmbH, nachdem Logivest bereits im Vorjahr eine Fläche von rund 18.000 Quadratmetern in Düsseldorf-Reisholz für das Unternehmen vermittelt hatte.
Hintergrund und Flächenbedarfe
Die Flächenanmietung durch die solago GmbH, einem führenden Anbieter im Onlinehandel für Solarkomponenten, wurde durch den Bedarf an zusätzlichen Lagerkapazitäten sowie größeren Büroflächen initiiert. Das Produktspektrum des Unternehmens reicht von Balkonkraftwerken bis zu vollständigen Photovoltaikanlagen, deren Lagerung die Anforderungen an die Logistikinfrastruktur erhöht. Insbesondere die Notwendigkeit zur Lagerung von Stoffen der Wassergefährdungsklasse 3, wie Batterien, wurde durch die Eigenschaften der angemieteten Halle abgedeckt.
Ein entscheidendes Kriterium für die Standortwahl war die räumliche Nähe zum bestehenden Hauptstandort der solago GmbH, wobei die Distanz lediglich knapp drei Kilometer beträgt. Herr Thomas Schmidt, Managing Director der Logivest NRW GmbH, konstatierte, dass die Immobilie aufgrund ihrer zentralen Lage und sofortigen Verfügbarkeit den Anforderungen des Kunden entsprach.
Infrastruktur und Anbindung
Der gewählte Standort zeichnet sich durch eine gut ausgebaute Infrastruktur aus, die sowohl die Logistikprozesse als auch die Anbindung für Mitarbeiter und Kunden optimiert. Die Verkehrsanbindung umfasst: Eine Bushaltestelle direkt vor dem Gelände, eine U-Bahn-Haltestelle in zehn Minuten fußläufiger Entfernung und eine Anschlussmöglichkeit an die Autobahnen A59 und A57 innerhalb von zehn Fahrminuten. Über die A59 und A46 ist zudem die A3 erreichbar, welche weiterführende Verbindungen in die Niederlande und nach Österreich schafft.
Die schnelle Verfügbarkeit der Flächen und die unmittelbare geografische Nähe zu bereits genutzten Standorten waren maßgeblich für die Entscheidung. Die Übergabe und der nachfolgende Bezug der Fläche konnten innerhalb einer Woche nach der Besichtigung realisiert werden, was die Effizienz der Vermittlung unterstreicht.




