Franklin Real Asset Advisors (FRAA) hat den Erwerb einer umfangreichen Sozialimmobilie in Frankfurt am Main erfolgreich abgeschlossen. Das erworbene Objekt umfasst eine Fläche von rund 9.000 Quadratmetern und wurde im Auftrag der „Core Franklin Templeton Social Infrastructure Strategy“ in das Portfolio aufgenommen.
Die Immobilie hat eine Transformation von einem ehemaligen Hotel zu einer Flüchtlingsunterkunft durchlaufen und ist nach umfassenden Renovierungsarbeiten langfristig an eine gemeinnützige Organisation vermietet. Diese Organisation agiert im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main und stellt die Nutzung der Einrichtung sicher.
Strategische Bedeutung der Akquisition
Klaus Schmid, Managing Director bei FRAA, hob hervor, dass diese Akquisition die fortgesetzte Strategie des Unternehmens unterstreiche, in Objekte zu investieren, die sowohl stabile Erträge generieren als auch einen relevanten gesellschaftlichen Nutzen stiften. Deutschland werde weiterhin als ein Schlüsselmarkt für die Strategie von FRAA betrachtet, wobei insbesondere Frankfurt am Main aufgrund solider Fundamentaldaten und einer konstanten Nachfrage nach Wohnlösungen, welche die lokalen Gemeinschaften stärken, von Bedeutung sei.
Michel Lim, Senior Vice President, ergänzte, dass die Immobilie eine attraktive Investitionsgelegenheit in spezialisierte Wohnräume darstelle, die einen dringenden Bedarf adressieren. Die vorgenommene Umgestaltung ermögliche ein funktionales Wohnumfeld, und langfristiges Wertpotenzial werde durch die Flexibilität der Immobilie sowie ihre Lage in einem sich entwickelnden gemischt genutzten Stadtteil gestützt.
Expertise und Hintergrund von Franklin Real Asset Advisors
Franklin Real Asset Advisors verwaltet seit 1984 globale und regionale Portfolios für Investoren, die in Private-Markets-Immobilien und Sachwerten engagiert sind. Das Unternehmen verfügt über Erfahrung aus diversen Marktzyklen und nutzt die Stärke sowie Stabilität von Franklin Templeton, um umfängliche Ressourcen für Private-Markets-Investitionen bereitzustellen. Im Rahmen der „Core Social Infrastructure Strategy“ wurden seit dem Jahr 2018 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 1 Milliarde Euro realisiert. Diese jüngste Akquisition in Frankfurt reiht sich in diese bestehende Strategie des Erwerbs von Sozialinfrastrukturimmobilien ein.




