In der gefragten Krämpfervorstadt von Erfurt wurde ein Mehrfamilienhaus mit zehn Wohneinheiten veräußert. Die Transaktion erfolgte an einen privaten Kapitalanleger aus dem Rheinland, wobei die Kaufpreisfindung dem 19-fachen der Jahresnettokaltmiete entsprach. Die Beteiligten haben über den spezifischen Kaufpreis Stillschweigen vereinbart, was in solchen Fallkonstellationen üblich ist, um Diskretion zu gewährleisten.
Das Objekt, ursprünglich um das Jahr 1930 errichtet, verfügt über eine Gesamtwohnfläche von annähernd 700 Quadratmetern. Diese Fläche inkludiert das vollständig ausgebaute Dachgeschoss, welches die Nutzungsmöglichkeiten der Immobilie erweitert. Die Lage in der Krämpfervorstadt gilt als begehrt, was die Attraktivität des Standortes für Investoren unterstreicht.
Zustand und Infrastruktur der Immobilie
Eine umfassende Sanierung des Mehrfamilienhauses wurde im Jahr 2000 durchgeführt, wodurch sich das Objekt in einem sehr gepflegten Zustand präsentiert. Die durchgeführten Maßnahmen tragen maßgeblich zur Werthaltigkeit der Immobilie und zur Wohnqualität der Mieter bei. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist, dass sämtliche Wohneinheiten über Balkone verfügen, was den Wohnkomfort erhöht und ein wichtiges Kriterium im aktuellen Mietwohnungsmarkt darstellt.
- —Baujahr der Immobilie: Circa 1930
- —Wohnfläche: Rund 700 Quadratmeter, inklusive ausgebautem Dachgeschoss
- —Anzahl der Wohneinheiten: Zehn
- —Letzte Kernsanierung: Jahr 2000
Der Verkäufer der Immobilie war ein institutioneller Anleger aus Süddeutschland. Dies deutet auf eine strategische Portfolioanpassung hin. Die Beratung und Vermittlung der Transaktion erfolgte durch Marko Hebold von Engel & Völkers Erfurt Commercial. Herr Hebold war in dieser Rolle für beide Vertragsparteien beratend tätig und stellte die reibungslose Abwicklung des Eigentümerwechsels sicher. Solche Beratungsleistungen sind entscheidend für die effiziente Durchführung von Immobilientransaktionen im Profibereich.
Der Erwerb durch einen privaten Kapitalanleger aus dem Rheinland unterstreicht das anhaltende Interesse von Privatinvestoren an deutschen Wohnimmobilien, insbesondere in etablierten Mikrolagen wie der Krämpfervorstadt. Die attraktive Rendite und der gepflegte Zustand des Objekts dürften ausschlaggebend für die Investitionsentscheidung gewesen sein.




