Die DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG setzt die geplanten Immobilienverkäufe fort, welche Teil der unternehmerischen Strategie für das Jahr 2026 sind. Durch die Veräußerung dreier Objekte wurden Erlöse in Höhe von rund 44 Millionen Euro erzielt. Diese Mittel dienen der Stärkung der Liquidität des Unternehmens und sollen primär zur Refinanzierung der Unternehmensanleihe aus dem Zeitraum 2019/2027 eingesetzt werden.
Details der Veräußerungen
Eine der zentralen Transaktionen betraf die Hotelimmobilie Roomers in Frankfurt. Dieses Boutique-Hotel, welches über 116 Zimmer, ein Restaurant, eine Bar, einen Rooftop-Spa sowie Konferenzflächen mit Panoramablick über die Stadt verfügt, wurde Ende August an IROKO, eine französische Fondsgesellschaft, übergeben. Die Fondsgesellschaft IROKO wurde dabei durch die Norkon GmbH repräsentiert. Der erzielte Kaufpreis für dieses zentral in Frankfurt gelegene Objekt entsprach dem zuletzt ermittelten Bewertungswert.
Bereits im Juli 2026 erfolgte die Übertragung einer Büroimmobilie in Kempten. Diese Transaktion wurde mit einem lokalen Investor abgeschlossen, wobei der Kaufpreis ebenfalls nahe dem zuletzt ermittelten Bewertungswert lag.
Zusätzlich zu diesen beiden Verkäufen hat eine Tochtergesellschaft der Fair Value REIT-AG, einem vollkonsolidierten Unternehmen der DEMIRE, eine Büroimmobilie in Chemnitz veräußert. Der Verkauf dieser Immobilie erfolgte zum Buchwert, und die Übergabe ist für das vierte Quartal des Jahres 2026 vorgesehen.
Strategische Ausrichtung
Die konsequente Fortführung der Portfoliobereinigung unterstreicht die strategische Ausrichtung der DEMIRE AG auf eine optimierte Bilanzstruktur und eine verbesserte finanzielle Flexibilität. Die Verkäufe, die jeweils zu Markt- oder Buchwerten erfolgten, reflektieren eine präzise Umsetzung der Unternehmensziele.













