CPI Europe realisiert Verkauf von Prager Bestandsobjekt Na Příkopě 14
Die CPI Europe AG hat den Verkauf des historischen Gebäudes Na Příkopě 14 in Prag vollzogen, eine Transaktion, die den Abschluss eines Investitionszyklus markiert.

Die CPI Europe AG hat den Verkauf der Liegenschaft Na Příkopě 14 im Zentrum von Prag finalisiert. Das Objekt, welches seit dem Jahr 2006 im Portfolio von CPI Europe geführt wurde, umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 17.200 Quadratmetern und zählt zu den bedeutenden gemischt genutzten Immobilien der Prager Altstadt, mit Nutzungen für Büro und Einzelhandel.
Der Verkauf erfolgte unter Marktbedingungen, nachdem CPI Europe gezielte Wertsteigerungsmaßnahmen vorgenommen hatte. Diese umfassten die Optimierung der Mieterstruktur, die Durchführung von Renovierungsarbeiten sowie die Ausschöpfung des Gebäudepotenzials. Die Veräußerung repräsentiert die zweite Transaktion im April dieses Jahres mit einem Volumen von jeweils über 100 Millionen Euro für das Unternehmen.
Objektcharakteristik und Mieter
Die Einzelhandelsflächen der Liegenschaft wurden vormals durch Hamleys und zuletzt von The Playground genutzt; letzterer stellte Anfang des Jahres den Betrieb ein. Im Herbst dieses Jahres wird ein neuer Flagship-Store eines etablierten Modehändlers in dem Gebäude eröffnen. Zu den weiteren Mietern gehören die Anwaltskanzlei White & Case sowie ein Lidl-Supermarkt, welche die diverse Nutzung der Immobilie unterstreichen.
Die Immobilie genügt etablierten Nachhaltigkeits- und Qualitätsmaßstäben, was durch eine LEED-Platinum-Zertifizierung belegt wird. Pavel Mechura, Vorstandsmitglied der CPI Europe, äußerte, die Historie von Na Příkopě 14 verdeutliche, wie durch aktives Bestandsmanagement eine Immobilie für Investoren geschaffen werden könne, die langfristige und konservative Anlagemöglichkeiten suchen. Er bestätigte, dass mit diesem Verkauf der Investitionszyklus für diese Immobilie beendet sei.
Strategische Verwendung der Verkaufserlöse
Die Erlöse aus dem Verkauf plant CPI Europe gezielt zur Schuldenreduzierung sowie für zukünftige Investitionen in neue Projekte einzusetzen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Expansion von STOP SHOP Fachmarktzentren in der Region Mittel- und Osteuropa. Das Unternehmen realisiert derzeit bereits vier Fachmarktzentren in Kroatien. Für den Zeitraum von 2027 bis 2028 sind weitere Projektentwicklungen in Serbien, Ungarn und Kroatien in Planung.
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