CPI Europe AG vollzieht Verkauf von zwei Fachmarktzentren in Italien
Die CPI Europe AG hat den Verkauf von zwei Fachmarktzentren, STOP SHOP San Fior und STOP SHOP Terminal Nord Udine, abgeschlossen und zieht sich damit aus dem italienischen Fachmarktzentrumsmarkt zurück.

Die CPI Europe AG hat den Verkauf zweier ihrer Fachmarktzentren in Italien, namentlich STOP SHOP San Fior und STOP SHOP Terminal Nord Udine, erfolgreich vollzogen. Diese Transaktion markiert den strategischen Rückzug des Unternehmens aus dem italienischen Sektor der Fachmarktzentren. Der Abschluss des Verkaufs wurde im Rahmen eines aktiven Portfoliomanagements und unter Nutzung der gegenwärtig als günstig bewerteten Marktbedingungen umgesetzt.
Die veräußerten Objekte umfassen eine kumulierte Bruttomietfläche von annähernd 60.000 Quadratmetern. STOP SHOP San Fior wurde in den Jahren 2017 und 2019 entwickelt und positioniert sich als Fachmarktzentrum mit einem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu den Hauptmietern dieses Standortes zählen unter anderem C&A, Decathlon, MediaWorld und Burger King.
Das zweite Objekt, STOP SHOP Terminal Nord Udine, wurde im Jahr 2008 eröffnet und im Jahr 2022 von CPI Europe AG erworben. Es zählt zu den größten Bestandteilen des gesamten STOP SHOP-Portfolios des Unternehmens. Ein prägender Ankermieter dieses Fachmarktzentrums ist Carrefour, welcher eine wesentliche Funktion für die kommerzielle Ausrichtung des Objektes einnimmt.
Strategische Neuausrichtung und Kapitalallokation
Pavel Mechura, Vorstandsmitglied der CPI Europe AG, erläuterte, dass die vollzogene Transaktion ein Resultat des aktiven Portfoliomanagements sei und zudem die Kapitalstrategie des Unternehmens unterstütze. Die aus dem Verkauf generierten Erlöse werden primär zur Reduzierung der Unternehmensverschuldung eingesetzt. Des Weiteren sind diese Mittel für die Finanzierung von Investitionen in Kernmärkten vorgesehen, wobei ein Schwerpunkt auf der Expansion der STOP SHOP-Formate in Mittel- und Osteuropa liegt.
Die Strategie der CPI Europe AG sieht vor, die Verschuldung zu minimieren und parallel in wachstumsstärkere Marktchancen zu reinvestieren. Dies umfasst ebenso eine Modernisierung und nachhaltige Aufwertung des bestehenden Immobilienportfolios. Aktuell entwickelt das Unternehmen vier weitere Fachmarktzentren in Kroatien. Für die Jahre 2027 bis 2028 sind zudem zusätzliche Projektentwicklungen in den Ländern Serbien, Ungarn und Kroatien geplant, welche die geografische Konzentration auf diese Kernmärkte unterstreichen.
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