Baytree hat die Entwicklung einer Logistik- und Industrieimmobilie im Industrie- und Gewerbegebiet Brundorf in Schwanewede nahe Bremen abgeschlossen. Die Fertigstellung erfolgte planmäßig im August 2026. Zugleich wurde die Unizell Medicare GmbH als erster Mieter für zwei der insgesamt drei Einheiten gewonnen. Dieses Unternehmen wird zukünftig auf rund 18.000 Quadratmetern Hallenfläche medizinische Produkte und Verbrauchsmaterialien lagern und umschlagen. Die Anmietung von zwei Einheiten sichert bereits einen substanziellen Teil der neu geschaffenen Flächen.
Die am Standort bereitgestellten modernen Hallenflächen, ergänzt durch Büro- und Sozialbereiche, sind auf die Anforderungen eines langfristigen Betriebs ausgerichtet. Stefan Siegle, Head of Germany bei Baytree, hob die Bedeutung dieser Vereinbarung hervor, indem er die Gewinnung eines etablierten Nutzers für Schwanewede betonte. Er merkte an, dass die Entscheidung für zwei Einheiten ein starkes Signal für die Qualität der Projektentwicklung sei und eine Grundlage für die weitere Etablierung des Standorts schaffe.
Verbleibende Flächen und infrastrukturelle Anbindung
Eine dritte Einheit mit einer Hallenfläche von 8.141 Quadratmetern steht weiterhin zur Vermietung bereit. Diese umfasst zusätzlich 546 Quadratmeter Mezzanine-Fläche sowie 568 Quadratmeter Büro- und Sozialflächen und richtet sich an Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Industrie und Handel. Der Standort profitiert von einer guten Anbindung an das überregionale Straßennetz über die Autobahnen A27 und A1. Die Hafenanlagen in Bremen sowie der Überseehafen Bremerhaven sind ebenfalls gut erreichbar, was die Immobilie für Unternehmen mit regionalen, nationalen und internationalen Warenverkehren prädestiniert.
Nachhaltigkeitsstandards der Entwicklung
Bei der Projektentwicklung wurden zudem umfangreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen umgesetzt. Dies inkludiert modulare Luft-Wärmepumpen in den Hallen und reversible Luft-Wärmepumpen in den Büro- und Sozialbereichen. Eine WGK III Bodenabdichtung sowie eine intelligent gesteuerte LED-Beleuchtung tragen ebenfalls zur Ressourceneffizienz bei. Das Energiekonzept wird durch eine Photovoltaikanlage mit einer Peakleistung von rund 2,5 MW ergänzt. Fassaden- und Dachbegrünungen sind weitere Bestandteile des ökologischen Ansatzes.












