Die Vonovia SE, ein führendes Wohnungsunternehmen in Europa, hat im Rahmen ihrer ordentlichen Hauptversammlung wichtige Entscheidungen getroffen. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten einer Bardividende von 1,25 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 zu. Dieser Betrag übertrifft die Ausschüttung des Vorjahres, die bei 1,22 € je Aktie lag. Die Zustimmung zu diesem Tagesordnungspunkt erfolgte, ebenso wie zu allen weiteren Punkten, mit deutlicher Mehrheit.
Neben der Festlegung der Dividende standen auch Personalfragen im Kontrollgremium des Unternehmens auf der Agenda. Die Hauptversammlung folgte dem gemeinsamen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zur Neubesetzung einer Position im Aufsichtsrat. Diese Neuerung unterstreicht die kontinuierliche Weiterentwicklung der Unternehmensführung bei Vonovia.
Neue Besetzung und Wiederwahlen im Aufsichtsrat
Mit der erstmaligen Wahl von Dr. Anne-Marie Großmann-Minkwitz wurde ein neues Mitglied in das Kontrollgremium des Unternehmens berufen. Sie tritt die Nachfolge von Matthias Hünlein an, dessen Amtszeit im Aufsichtsrat mit der diesjährigen Hauptversammlung regulär endete. Diese Veränderung im Aufsichtsrat reflektiert eine gezielte Stärkung des Gremiums mit ergänzenden Kompetenzen.
Clara C. Streit, die Vorsitzende des Aufsichtsrates der Vonovia SE, äußerte sich zu der Personalie. Sie hob hervor, dass Dr. Anne-Marie Großmann-Minkwitz als Managerin und Unternehmerin strategischen Weitblick und hohe Innovationskraft in das Kontrollgremium einbringen wird. Diese Fähigkeiten werden als maßgeblich für die zukünftige Entwicklung von Vonovia erachtet. Zudem wurde Jürgen Fenk für eine zweite Amtszeit in das Gremium wiedergewählt, was Kontinuität in der Führungsebene gewährleistet.
Die Vorsitzende dankte darüber hinaus Matthias Hünlein für die Zusammenarbeit und betonte die Verlässlichkeit des Austausches sowie die wichtigen Perspektiven, die er aus der Historie der Deutsche Wohnen in die erfolgreiche Entwicklung von Vonovia eingebracht hatte. Diese Wertschätzung unterstreicht die Bedeutung erfahrener Mitglieder im Aufsichtsrat.
Abschließend wurde bekannt gegeben, dass die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Frankfurt am Main für das laufende Geschäftsjahr zum Abschlussprüfer bestellt wurde. Die Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre lag zum Zeitpunkt der Abstimmung bei 58,91 %. Alle amtierenden sowie ehemaligen Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wurden jeweils mit großer Mehrheit entlastet.




