TSC Real Estate, ein Investment- und Asset-Manager im Bereich Senioren- und Gesundheitsimmobilien, hat den Ankauf eines Ärztehauses in Wiesbaden erfolgreich abgeschlossen. Die Immobilie, welche nahezu vollständig vermietet ist, wurde für den deutschen Spezial-AIF „TSC Ambulante Gesundheitsimmobilien 01“ erworben. Dies stellt eine weitere Akquisition dar, mit der das Unternehmen aus Berlin seine Position im Feld ambulanter Gesundheitsimmobilien weiter stärkt und das Portfolio zügig ausbaut.
Das Objekt ist in einer etablierten Innenstadtlage Wiesbadens situiert und verfügt über eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Der Standort zeichnet sich durch seine Visibilität, die urbane Einbindung sowie eine entwickelte medizinische und infrastrukturelle Versorgungsstruktur aus. Insgesamt umfasst die Liegenschaft eine Mietfläche von etwa 4.500 Quadratmetern.
Mietstruktur und Nachhaltigkeit
Die Immobilie ist langfristig an 17 Mieter vergeben. Rund 84 Prozent der Flächen werden für medizinische oder gesundheitsnahe Zwecke genutzt. Die verbleibenden Flächen sind durch ergänzende gewerbliche Konzepte belegt. Die diversifizierte Mieterstruktur trägt zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit des Standortes bei. Im Rahmen der technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Prüfung wurden bereits konkrete ESG-Potenziale identifiziert, welche zukünftig im Zuge eines objektspezifischen Klimafahrplans sukzessive zur Umsetzung gelangen sollen.
Liana Frank, Geschäftsführerin von TSC Real Estate, äußerte sich zur fünften Akquisition für den Spezial-AIF. Sie betonte die Dynamik bei der Identifizierung und Umsetzung attraktiver Investitionsmöglichkeiten. Die aufeinanderfolgenden Transaktionen spiegeln demnach die Qualität des Netzwerks und des Dealflows wider und ermöglichen Investoren einen effizienten und planbaren Kapitalabruf. Dies bestätige die Positionierung und Transaktionsfähigkeit im deutschen Healthcare-Immobilienmarkt.
Maximilian Woiczikowsky, Prokurist und Director Investment Management bei TSC Real Estate, ergänzte, dass das Portfolio um einen qualitativ hochwertigen und nachhaltig attraktiven Standort erweitert werde. Die stabile Vermietungssituation und die Diversifikation der Fachrichtungen unterstreichen die Qualität des Objekts und gewährleisten eine ausgewogene, zukunftsfähige Mieterstruktur. Das Unternehmen beabsichtigt zudem, die Liegenschaft energetisch zu ertüchtigen.
Die Käuferseite wurde bei der Transaktion von DLA Piper in rechtlichen und steuerlichen Fragen sowie von Savills bezüglich technischer und ESG-Aspekte beraten. Neoshare unterstützte bei der Bewertung. Cushman & Wakefield war vermittelnd tätig.




