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EnBW veräußert Contracting-Geschäft an RheinEnergie

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat ihr Contracting-Geschäft an die Kölner RheinEnergie AG verkauft, ein Vorgang, der von PwC Deutschland umfassend beraten wurde.

KI-generiertEnBW veräußert Contracting-Geschäft an RheinEnergie – KI-generiertes Symbolbild
EnBW veräußert Contracting-Geschäft an RheinEnergie. Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt. Das Bild zeigt keine real existierende Immobilie, Person oder Situation und ist kein dokumentarisches Foto. Kennzeichnung gemäß Art. 50 Abs. 4 der EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO/AI Act). Mehr zur KI-Transparenz.

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) hat ihr Contracting-Geschäft an die Kölner RheinEnergie AG veräußert. PwC Deutschland begleitete die EnBW bei dieser Transaktion, einschließlich der vorangegangenen Separierung des Geschäftsbereichs, auch bekannt als Carve-out, sowie bei der steuerlichen Strukturierung der Veräußerung.

Die Beratung durch PwC Deutschland umfasste die enge Verzahnung von Carve-out-Expertise und steuerlicher Strukturierungskompetenz, um einen reibungslosen Übergang zwischen beiden Projektphasen zu gewährleisten. Dies ermöglichte der EnBW, die Veräußerung sowohl zeitlich als auch steuerlich zu optimieren.

Mit der geplanten Übernahme beabsichtigt die RheinEnergie, ihr Energiedienstleistungsgeschäft erheblich auszubauen und sich als einer der drei führenden Anbieter komplexer Energiedienstleistungen in Deutschland zu positionieren. Das Contracting-Portfolio der EnBW umfasst bundesweit circa 200 Anlagen, die sich durch langjährige Kundenbeziehungen und Wachstumschancen auszeichnen.

Strategische Neuausrichtung bei EnBW

Für die EnBW stellt diese Transaktion eine Schärfung des strategischen Fokus dar, welche im Rahmen ihres umfangreichen Investitionsprogramms für den Umbau des Energiesystems erfolgt. Obwohl das Contracting-Geschäft gute Perspektiven bietet, ist es nicht Teil des unmittelbaren strategischen Kerngeschäfts des Unternehmens.

Die EnBW plant, bis zum Jahr 2030 Investitionen von bis zu 50 Milliarden Euro zu tätigen. Diese Mittel sind vor allem für den Ausbau der Strom- und Gasnetze, die Entwicklung erneuerbarer Energien, den Bau wasserstofffähiger Gaskraftwerke sowie den Sektor Elektromobilität vorgesehen.

Die Transaktion wurde intern bei der EnBW von der Steuerabteilung unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd Gutekunst und mit maßgeblicher Beteiligung von Erik Schreiber betreut. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, mit Hauptsitz in Karlsruhe, zählt zu den größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wasser sowie Dienstleistungen und Produkten im Energie- und Infrastrukturbereich.

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