In Norderstedt erfolgte am gestrigen Tag die Grundsteinlegung für das Wohnquartier „Nordlicht“, ein Projekt des bundesweit tätigen Wohnentwicklers Instone Real Estate. Das Vorhaben wird auf einem rund 11.725 Quadratmeter großen Grundstück am Kösliner Weg 7–9 realisiert. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2029 vorgesehen.
Das Quartier wird insgesamt 198 Eigentumswohnungen in neun Gebäuden umfassen. Bei der Konzeption wurde ein Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt. Das Projekt erfüllt den Energiestandard Effizienzhaus 40, zusätzlich strebt Instone das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG-Plus) an. Diese Zertifizierung unterstreicht den Anspruch an eine zukunftsfähige Bauweise.
Objektcharakteristik und Zielgruppen
Die geplanten Wohneinheiten variieren in ihrer Größe zwischen 40 und 140 Quadratmetern und verfügen über zwei bis fünf Zimmer. Jede Wohnung wird mit einem Balkon, einer Terrasse, einer Dachterrasse oder einem Garten ausgestattet sein. Das Konzept richtet sich an ein breites Spektrum von Generationen: Die Wohnungen sind barrierearm konzipiert, rund 60 Einheiten werden vollständig barrierefrei gestaltet. Ein eigener Spielplatz und die fußläufige Nähe zu Kindertagesstätten und weiterführenden Schulen tragen zur Familienfreundlichkeit des Standorts bei.
Simon Querndt, Niederlassungsleiter Hamburg bei Instone Real Estate, hob die Bedeutung Norderstedts für die Metropolregion Hamburg hervor, insbesondere im Hinblick auf den Wohnraumbedarf. Er betonte die Infrastruktur sowie die direkte Anbindung an Hamburg und beschrieb das Wohnumfeld als attraktiv für Familien, Singles und Senioren. Das „Nordlicht“ solle dem Markt ein qualitätsvolles und nachhaltiges Wohneigentum in einer wachsenden Mittelstadt bieten.
Nachhaltigkeits- und Mobilitätskonzept
Das Energiekonzept des Quartiers umfasst Photovoltaikanlagen auf allen Dächern sowie Dachbegrünung. Die Tiefgaragenstellplätze sind mit einer Vorrüstung für E-Ladestationen ausgestattet. Ein Mieterstromkonzept ermöglicht den Bewohnern die direkte Nutzung des selbst erzeugten Stroms. Das Mobilitätsangebot wird durch ein Bike-Sharing ergänzt.
- —Direkte Anbindung an die Hamburger Innenstadt über die U-Bahn-Haltestelle Garstedt (Fünf- bis Zehnminutentakt).
- —Kurze Wege zu Nahversorgern und Bildungsangeboten.
- —Nähe zum Herold-Center gewährleistet eine umfassende Infrastruktur.
- —Nachhaltige Energieerzeugung durch Photovoltaikanlagen auf den Dächern.
Das Quartier profitiert von einer ausgereiften Infrastruktur, die kurze Wege zu Nahversorgern, Bildungsangeboten und dem Herold-Center gewährleistet. Die U-Bahn-Haltestelle Garstedt bietet eine direkte Anbindung an die Hamburger Innenstadt mit einem Fünf- bis Zehnminutentakt, was die Attraktivität des Standorts zusätzlich erhöht.




