VIB Vermögen AG schließt Geschäftsjahr 2025 erfolgreich ab und stärkt Position am Markt
Die VIB Vermögen AG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer erfolgreichen Fortsetzung ihres Transformationsprozesses abgeschlossen und ihre Marktposition durch die Stärkung des Commercial Portfolios sowie die Expansion des Institutional Business weiter ausgebaut.

Die VIB Vermögen AG, ein auf die Entwicklung, den Erwerb und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiertes Unternehmen, hat das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich beendet. Der Konzern setzte seinen Transformationsprozess fort, was eine Stärkung der Assetklasse Büro im Segment Commercial Portfolio sowie eine signifikante Entwicklung des Bereichs Institutional Business (IBU) umfasste. Diese strategische Ausrichtung positioniert die VIB als einen relevanten Akteur auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt.
Einen wesentlichen Beitrag zur Unternehmensentwicklung leistete die Übernahme des IBU-Geschäfts der Branicks Group AG im Jahr 2025. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 verwaltete die VIB Vermögen AG ein Immobilienportfolio mit einem Gesamtwert von über 10 Milliarden Euro. Diese fokussierte Kombination aus dem Immobiliengeschäft mit eigenen Assets und dem Management von Immobilien für institutionelle Investoren unterstreicht die umfassende Kompetenz des Unternehmens im Immobilienmanagement und trägt zur Resilienz in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld bei.
Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 und Portfolioentwicklung
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der VIB-Konzern ein FFO-Ergebnis vor Steuern und Minderheiten von 80,5 Millionen Euro, welches innerhalb der prognostizierten Spanne von 78 bis 82 Millionen Euro lag. Die Bruttomieteinnahmen stiegen um 17 Prozent auf 103,8 Millionen Euro und entsprachen der Prognose von 101 bis 105 Millionen Euro. Dieser Anstieg resultierte primär aus Immobilienzukäufen in der Assetklasse Büro in den Jahren 2024 und 2025. Parallel dazu wurden Immobilienverkäufe getätigt, die zu einer Reduzierung der Bruttomieteinnahmen führten.
Die Expansion des Institutional Business wurde durch die Übernahme des IBU-Bereichs der Branicks Group AG maßgeblich vorangetrieben. Dadurch erhöhten sich die Erträge aus Immobilienverwaltungsgebühren von 7,2 Millionen Euro auf 41,3 Millionen Euro. Die Leerstandsquote belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 6,3 Prozent, was trotz eines leichten Anstiegs im Vergleich zum Vorjahr weiterhin als gut und qualitätsindizierend für den Eigenbestand des VIB-Konzerns beurteilt wird.
- —Die Gesamtzahl der verwalteten Objekte stieg auf 247 Immobilien.
- —Die Gesamtnutzfläche erreichte 3,5 Millionen Quadratmeter.
- —Die annualisierte Nettokaltmiete belief sich auf 519 Millionen Euro.
- —Das Commercial Portfolio umfasste 100 Immobilien mit einem Marktwert von 1,8 Milliarden Euro.
Die Portfoliostruktur des Commercial Portfolios zeigte eine Verteilung der Nettokaltmieten zu 35,2 Prozent auf Logistik- und Light-Industrial-Immobilien sowie zu 57,7 Prozent auf Büroimmobilien. Der Rest verteilte sich auf Handelsimmobilien (5,6 Prozent) und sonstige Immobilien (1,5 Prozent). Die durch die Übernahme des Institutional Business der Branicks Group AG hinzugewonnenen 147 Objekte für institutionelle Investoren verfügen über eine vermietbare Fläche von 2,6 Millionen Quadratmetern und eine Nettokaltmiete von 417 Millionen Euro. Hier dominieren Büroimmobilien mit einem Anteil von 80,7 Prozent an der Nettokaltmiete, gefolgt von Logistik- und Light-Industrial-Immobilien (15,2 Prozent), Handelsimmobilien (3,0 Prozent) und sonstigen Immobilien (1,1 Prozent).
Strategische Ausrichtung für 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die VIB Vermögen AG, dass die optimistische Entwicklung im Commercial Portfolio fortgesetzt und das Wachstum im Bereich Institutional Business weiter vorangetrieben wird. Vorstand und Aufsichtsrat planen, der Hauptversammlung eine Mindestdividende von 0,04 Euro je Aktie vorzuschlagen, um die Finanzierung von Investitionen und Projektentwicklungen sowie die Tilgung fälliger Verbindlichkeiten zu gewährleisten und gleichzeitig den Großteil des Bilanzgewinns zu thesaurieren. Trotz der anhaltenden Herausforderungen im wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld ist die VIB hinsichtlich ihrer operativen Resilienz zuversichtlich positioniert.
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