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Hausratversicherung: Was bei Einzug zu beachten ist

Die Hausratversicherung schützt Ihr Eigentum vor vielen Risiken. Erfahren Sie, warum sie beim Einzug unverzichtbar ist und worauf Sie bei Abschluss und Anpassung achten müssen.

11 min Lesezeit
Hausratversicherung: Was bei Einzug zu beachten ist

Der Einzug in eine neue Wohnung oder ein neues Haus markiert einen bedeutenden Lebensabschnitt, der mit vielen Veränderungen und oft auch neuen Verantwortlichkeiten einhergeht. Neben der Organisation des Umzugs, der Anmeldung bei Versorgern und der Ummeldung des Wohnsitzes wird dabei oft ein essenzieller Punkt übersehen oder zu spät beachtet: der Abschluss einer adäquaten Hausratversicherung. Diese Versicherung spielt eine zentrale Rolle beim Schutz des persönlichen Eigentums und bietet finanzielle Sicherheit vor den unterschiedlichsten Risiken. Sie schützt nicht nur Möbel und Elektrogeräte, sondern alle Gegenstände, die zum Hausrat gehören – von Kleidung über Bücher bis hin zu Wertgegenständen. Ein umfassender Schutz ist gerade in der Phase des Umzugs und des neuen Einlebens von größter Bedeutung, da hier das Risiko für Schäden oder Verluste durch Transport, Unachtsamkeit oder Einbruch erhöht sein kann. Dieser Ratgeber beleuchtet detailliert, was Sie bei der Hausratversicherung im Kontext Ihres Einzugs beachten sollten, um von Anfang an bestmöglich geschützt zu sein.

Was ist eine Hausratversicherung und warum ist sie wichtig?

Die Hausratversicherung ist eine Sachversicherung, die den gesamten Hausrat einer Wohnung oder eines Hauses schützt. Zum Hausrat gehören alle beweglichen Gegenstände, die im Haushalt zur privaten Nutzung dienen. Dies umfasst Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Teppiche und Lampen, aber auch Gebrauchsgegenstände wie Kleidung, Geschirr, Bücher und persönliche Gegenstände sowie Verbrauchsgegenstände. Auch Wertsachen wie Schmuck, Bargeld, Wertpapiere und Kunstgegenstände sind in der Regel bis zu bestimmten Grenzen mitversichert. Der Versicherungsschutz greift bei Schäden, die durch bestimmte Ereignisse verursacht werden. In der Regel sind dies Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion), Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus. Manche Policen decken auch Elementarschäden wie Überschwemmung, Erdbeben oder Schneedruck ab, oft ist dies jedoch ein optionaler Zusatzbaustein. Die Hausratversicherung zahlt im Schadenfall den Wiederbeschaffungswert der zerstörten, beschädigten oder gestohlenen Gegenstände. Das bedeutet, dass die Kosten für die Neuanschaffung gleichwertiger Gegenstände übernommen werden, nicht nur der Zeitwert.

Die Bedeutung dieser Versicherung wird oft erst nach einem Schadenfall vollständig erkannt. Gerade beim Einzug in eine neue Immobilie oder auch während des Umzugsprozesses selbst können unvorhersehbare Ereignisse eintreten. Ein Brand kann den gesamten Besitz vernichten, ein Wasserschaden die Einrichtung unbrauchbar machen oder ein Einbruch die Wohnung leer räumen. Ohne eine Hausratversicherung müsste der Schaden aus eigener Tasche beglichen werden, was schnell zu einer erheblichen finanziellen Belastung führen kann. Die Versicherung bietet somit nicht nur Schutz für materielle Werte, sondern auch für die finanzielle Existenzgrundlage und die damit verbundene mentale Ruhe.

  • Schützt alle beweglichen Gegenstände im Haushalt.
  • Deckt Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Einbruchdiebstahl.
  • Erstattet den Wiederbeschaffungswert, nicht den Zeitwert.
  • Bietet finanzielle Sicherheit bei unerwarteten Ereignissen.

Die richtige Versicherungssumme ermitteln: Unterversicherung vermeiden

Ein entscheidender Aspekt beim Abschluss einer Hausratversicherung ist die Festlegung der korrekten Versicherungssumme. Die Versicherungssumme ist der maximale Betrag, den die Versicherung im Schadenfall leistet. Wird diese Summe zu niedrig angesetzt, spricht man von einer Unterversicherung. Im Falle einer Unterversicherung kürzt der Versicherer seine Leistung im Verhältnis der tatsächlichen zum versicherten Wert, selbst wenn der Schaden unterhalb der vereinbarten Versicherungssumme liegt. Hat man beispielsweise eine Hausratversicherung mit einer Versicherungssumme von 50.000 Euro, der tatsächliche Wert des Hausrats beträgt aber 100.000 Euro, liegt eine Unterversicherung von 50% vor. Entsteht dann ein Schaden von 10.000 Euro, würde die Versicherung im schlimmsten Fall nur 5.000 Euro zahlen. Dies kann zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten führen.

Um eine Unterversicherung zu vermeiden, wird oft ein pauschaler Wert pro Quadratmeter Wohnfläche zugrunde gelegt. Dieser liegt in Deutschland üblicherweise zwischen 650 und 750 Euro pro Quadratmeter. Bei einer Wohnung mit 80 Quadratmetern würde dies eine Versicherungssumme zwischen 52.000 Euro (80 m² * 650 Euro/m²) und 60.000 Euro (80 m² * 750 Euro/m²) bedeuten. Diese Pauschalwerte bieten in vielen Fällen einen guten Ausgangspunkt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies Durchschnittswerte sind. Wer besonders hochwertige Möbel, viel Elektronik, Kunst oder eine umfangreiche Sammlung besitzt, sollte den Wert seines Hausrats detailliert erfassen und die Versicherungssumme entsprechend höher ansetzen. Eine detaillierte Inventur aller Besitztümer kann hierbei sehr hilfreich sein. Viele Versicherer verzichten bei der Verwendung dieser Pauschalwerte auf den Einwand der Unterversicherung bis zu einer bestimmten Summe, was eine zusätzliche Sicherheit darstellt.

  • Versicherungssumme muss dem Neuwert des gesamten Hausrats entsprechen.
  • Unterversicherung führt zur anteiligen Kürzung der Versicherungsleistung.
  • Pauschale von ca. 650-750 Euro pro Quadratmeter als Richtwert.
  • Inventarliste erstellen bei besonders wertvollem Hausrat.
  • Achten Sie auf den Verzicht des Unterversicherungsverzichts durch den Versicherer.

Wichtige Klauseln und Zusatzbausteine für umfassenden Schutz

Neben den grundlegenden Leistungen einer Hausratversicherung gibt es verschiedene Klauseln und Zusatzbausteine, die den Schutz erweitern und an die individuellen Bedürfnisse anpassen können. Es ist ratsam, diese Optionen vor Abschluss genau zu prüfen, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Ein wichtiger Zusatz ist die Absicherung von Elementarschäden. Diese schließt Schäden durch Naturkatastrophen wie Überschwemmung, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck oder Lawinen mit ein, welche in Standardtarifen oft nicht enthalten sind. Angesichts zunehmender Wetterextreme kann dieser Schutzbaustein in vielen Regionen von großer Bedeutung sein.

Ein weiterer relevanter Bereich ist der Schutz für Fahrräder. Obwohl Fahrräder zum Hausrat gehören, sind sie gegen Diebstahl außerhalb der Wohnung oder des Hauses in der Grundversicherung oft nur eingeschränkt oder gar nicht versichert. Ein spezieller Fahrradklau-Schutz, oft als Zusatzbaustein erhältlich, deckt den Diebstahl des Fahrrades auch außerhalb der eigenen vier Wände ab, beispielsweise wenn es vor einem Geschäft angeschlossen war. Für Personen, die beruflich bedingt häufig unterwegs sind oder viel Sportequipment besitzen, kann eine Außenversicherung sinnvoll sein. Diese deckt den Hausrat auch außerhalb der versicherten Wohnung ab, beispielsweise im Hotelzimmer oder im verschlossenen Fahrzeug, meist jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum und bis zu einer bestimmten Summe. Auch der Schutz für Glasbruch (Mobiliar- und Gebäude-Glas) kann als Ergänzung sinnvoll sein, falls in der Wohnung viele Glasflächen oder hochwertige Glasmöbel vorhanden sind. Des Weiteren ist eine Absicherung für Überspannungsschäden durch Blitzschlag zu empfehlen, um teure Elektronik zu schützen.

  • Elementarschadenversicherung gegen Überschwemmung, Erdbeben etc.
  • Fahrraddiebstahlschutz für Fahrräder außerhalb der Wohnung.
  • Außenversicherung für Schutz des Hausrats auf Reisen.
  • Glasbruchversicherung für Mobiliar- und Gebäude-Glas.
  • Überspannungsschutz für elektronische Geräte.

Hausratversicherung beim Umzug: Besonderheiten und Übergangsregelungen

Der Umzug selbst ist eine Phase erhöhten Risikos. Während des Transports und des Be- und Entladens können Gegenstände beschädigt werden oder verloren gehen. Viele Hausratversicherungen bieten jedoch eine sogenannte Übergangs- oder Außenversicherung. Das bedeutet, dass der Hausrat für einen bestimmten Zeitraum – oft bis zu drei Monate – sowohl in der alten als auch in der neuen Wohnung versichert ist. Dies ist besonders wichtig, wenn der Umzug gestaffelt erfolgt oder die neue Wohnung bereits bezogen, die alte aber noch nicht vollständig geräumt ist. Es ist unerlässlich, den Versicherer rechtzeitig vor dem Umzug über die neue Adresse zu informieren. Nur so kann der Versicherungsschutz nahtlos gewährleistet werden und die Versicherungssumme gegebenenfalls an die neuen Gegebenheiten (z.B. größere Wohnfläche) angepasst werden.

Für Schäden, die während des eigentlichen Umzugs, also während des Transports der Güter, entstehen, ist primär nicht die Hausratversicherung zuständig. Hier greift vielmehr die Haftpflichtversicherung des Umzugsunternehmens, sofern dieses beauftragt wurde und den Schaden verursacht hat. Beauftragt man ein professionelles Umzugsunternehmen, sollte man dessen Haftungsgrenzen prüfen und gegebenenfalls eine zusätzliche Transportversicherung abschließen. Erfolgt der Umzug in Eigenregie mit Hilfe von Freunden und Familie, ist Vorsicht geboten: Die private Haftpflichtversicherung der Helfer deckt Schäden unter Freunden oft nicht ab, da sie Schäden im Rahmen von Gefälligkeitshandlungen meist ausschließt. In diesem Fall verbleibt das Schadenrisiko beim Umzugsgut letztlich beim Eigentümer, also dem Versicherten der Hausratversicherung, so die Übergangsregelung greift. Planen Sie einen Umzug, nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit Ihrem Versicherer auf, um alle Details zu klären und potenzielle Lücken im Versicherungsschutz zu schließen.

  • Übergangsregelung sichert Hausrat in alter und neuer Wohnung (meist 3 Monate).
  • Neue Adresse dem Versicherer umgehend mitteilen.
  • Anpassung der Versicherungssumme an die neue Wohnfläche.
  • Schäden beim Transport: Haftpflicht des Umzugsunternehmens (prüfen!).
  • Eigenregie-Umzüge: Haftungsausschlüsse bei Gefälligkeitsleistungen beachten.

Die Wohnfläche als Berechnungsgrundlage und Risikofaktoren

Die Wohnfläche der neuen Immobilie ist einer der Hauptfaktoren für die Berechnung der Versicherungssumme und damit auch des Beitrags. Wie bereits erwähnt, dient sie als Basis für die Schätzung des Hausratwertes mittels einer Pauschale pro Quadratmeter. Daher ist es essenziell, die genaue Wohnfläche zu kennen und dem Versicherer korrekt anzugeben. Bei der Wohnfläche werden in der Regel nur die tatsächlich bewohnbaren und nutzbaren Flächen innerhalb der Wohnung berücksichtigt. Keller- und Dachbodenräume, die nicht zu Wohnzwecken genutzt werden, werden oft nur zu einem Bruchteil ihrer Fläche oder gar nicht in die Berechnung der Wohnfläche einbezogen, sind aber als Abstellflächen für den Hausrat versichert. Es ist wichtig zu klären, welche Regelungen Ihr Versicherer hierzu hat, da der Hausrat auch in diesen Nebenräumen schutzbedürftig ist.

Neben der Wohnfläche spielen weitere Risikofaktoren eine Rolle bei der Beitragsberechnung und dem Umfang des Schutzes. Dazu gehören die Postleitzahl und die damit verbundenen Einbruch- und Elementarschadenrisiken der Region. Wohnungen in Gegenden mit hoher Einbruchrate oder in Hochwassergebieten können höhere Beiträge oder spezielle Auflagen zur Absicherung nach sich ziehen. Auch die Art des Gebäudes (Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus), die Bauweise, die Stockwerklage der Wohnung sowie vorhandene Sicherheitsvorkehrungen wie Alarmanlagen oder Sicherheitsschlösser können den Beitrag beeinflussen. Eine genaue Angabe dieser Informationen hilft nicht nur, einen korrekten Beitrag zu erhalten, sondern kann unter Umständen auch zu Prämienrabatten führen. Die Beachtung dieser Faktoren beim Einzug kann sich langfristig in einer passgenauen und kosteneffizienten Versicherung niederschlagen.

  • Genaue Wohnfläche angeben, um Versicherungssumme korrekt zu bestimmen.
  • Keller/Dachboden: Klärung der Berücksichtigung und Versicherung des Inhalts.
  • Postleitzahl: Berücksichtigt Einbruch- und Elementarschadenrisiken.
  • Gebäudeart, Bauweise, Stockwerklage beeinflussen den Beitrag.
  • Sicherheitsvorkehrungen (Alarmanlage etc.) können Beiträge mindern.

Dokumentation des Hausrats: Vor und nach dem Einzug

Eine detaillierte Dokumentation des Hausrats ist ein unverzichtbarer Schritt für jeden Versicherungsnehmer. Sie dient nicht nur der korrekten Ermittlung der Versicherungssumme, sondern ist im Schadensfall der wichtigste Nachweis gegenüber dem Versicherer. Beginnen Sie bereits vor dem Umzug damit, alle wichtigen und wertvollen Gegenstände zu katalogisieren. Die einfachste Methode ist eine Inventarliste, in der Sie Gegenstände, Anschaffungsjahr, Anschaffungspreis und gegebenenfalls Hersteller vermerken. Ergänzen Sie diese Liste mit Fotos oder Videaufnahmen der einzelnen Gegenstände und der Räume. Speziell bei Wertgegenständen wie Schmuck, Uhren, Kunst oder Sammlerstücken sollten Kaufbelege, Gutachten oder Zertifikate aufbewahrt werden. Diese Dokumente belegen nicht nur den Wert, sondern auch das Eigentum.

Nach dem Einzug in die neue Wohnung ist es ratsam, die Dokumentation zu aktualisieren. Neue Anschaffungen sollten der Liste hinzugefügt und alte oder nicht mehr vorhandene Gegenstände entfernt werden. Es ist empfehlenswert, die Inventarliste und die dazugehörigen Belege nicht in der Wohnung aufzubewahren, sondern an einem sicheren Ort außerhalb – zum Beispiel digital in einer Cloud oder auf einer externen Festplatte bei Verwandten. Im Falle eines Totalverlusts durch Brand oder Einbruch sind diese Dokumente dann noch zugänglich und erleichtern die Schadenregulierung erheblich. Eine sorgfältige Dokumentation beschleunigt nicht nur den Prozess im Schadenfall, sondern schafft auch eine gute Grundlage, um über die Jahre hinweg die Versicherungssumme stets aktuell zu halten.

  • Inventarliste mit Gegenständen, Anschaffungsjahr und Preis erstellen.
  • Fotos oder Videoaufnahmen des gesamten Hausrats anfertigen.
  • Kaufbelege, Gutachten und Zertifikate von Wertgegenständen aufbewahren.
  • Dokumentation regelmäßig aktualisieren (Neuanschaffungen, Entsorgungen).
  • Inventarliste und Belege sicher außerhalb der Wohnung aufbewahren (Cloud, externer Speicher).

Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Police

Die Hausratversicherung ist kein statisches Produkt, das einmal abgeschlossen wird und dann nie wieder Beachtung findet. Im Gegenteil: Eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Police ist unerlässlich, um einen dauerhaft optimalen Versicherungsschutz zu gewährleisten. Lebensumstände und der Wert des Hausrats ändern sich im Laufe der Jahre kontinuierlich. Nach dem Einzug in eine neue Wohnung kann sich der Wert des Hausrats durch neue Anschaffungen oder den Verkauf alter Möbel schnell verändern. Auch bei größeren Anschaffungen wie einer neuen Küche, einer teuren Elektronik-Ausstattung oder wertvollem Schmuck sollte die Versicherungssumme überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, um eine Unterversicherung zu vermeiden.

Eine solche Überprüfung sollte mindestens alle paar Jahre stattfinden, besser noch bei größeren Lebensereignissen wie einer Heirat, der Geburt eines Kindes (was oft mit der Anschaffung vieler neuer Dinge einhergeht) oder einem Erbe. Auch ein größerer Umbau der Wohnung oder die Installation neuer Sicherheitstechnik kann eine Anpassung sinnvoll machen. Nehmen Sie sich die Zeit, die Konditionen Ihrer bestehenden Police mit den aktuellen Gegebenheiten und Ihrem aktuellen Bedarf abzugleichen. Achten Sie auf indexierte Verträge, bei denen die Versicherungssumme und der Beitrag dynamisch an die Preisentwicklung angepasst werden. Dies hilft, eine schleichende Unterversicherung durch Inflation zu vermeiden. Ein Vergleich mit aktuellen Angeboten anderer Versicherer kann ebenfalls sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass Sie immer noch die besten Konditionen erhalten.

  • Jährliche oder mehrjährliche Überprüfung des Versicherungsbedarfs.
  • Anpassung der Versicherungssumme bei Neuanschaffungen oder Veränderungen.
  • Überprüfung bei Heirat, Familiengründung oder Erbschaften.
  • Beachten Sie indexierte Verträge, die Unterversicherung vorbeugen.
  • Vergleichen Sie regelmäßig Angebote, um optimale Konditionen zu sichern.

Fazit

Die Hausratversicherung ist ein unverzichtbarer Schutz für Ihr Hab und Gut und bietet gerade beim Einzug in eine neue Immobilie elementare Sicherheit. Eine sorgfältige Planung, die korrekte Ermittlung der Versicherungssumme, die Berücksichtigung wichtiger Zusatzbausteine sowie eine detaillierte Dokumentation des Hausrats sind entscheidend für einen umfassenden Schutz. Durch eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Police stellen Sie sicher, dass Ihr Eigentum auch langfristig optimal versichert ist. Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, um finanzielle Risiken im Schadenfall zu minimieren und mit einem beruhigten Gefühl in Ihrem neuen Zuhause anzukommen.

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