Grundsteinlegung für "Alram 14": 186 Mietwohnungen in München-Sendling
Pembroke und Ehret+Klein AG haben die Grundsteinlegung für das Projekt "Alram 14" in München-Sendling gefeiert und damit den Bau von 186 Mietwohnungen sowie weiterer Infrastruktur offiziell gestartet.

In Anwesenheit von etwa 100 geladenen Gästen, darunter die Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, Prof. Dr. Elisabeth Merk, sowie Vertreter der beteiligten Unternehmen Pembroke und Ehret+Klein AG, erfolgte die Grundsteinlegung für das Projekt „Alram 14“ in München-Sendling. Dieses Bauvorhaben kennzeichnet den offiziellen Baubeginn für die Errichtung von 186 Mietwohnungen. Die Fertigstellung des Projekts ist für Mitte 2028 avisiert.
Das Vorhaben beendet einen langjährigen Stillstand in der Alramstraße 14, indem es eine Brachfläche transformiert. In den kommenden zweieinhalb Jahren soll hier ein Wohnensemble entstehen, das sich in die vorhandenen Strukturen des Stadtteils einfügt. Die Rohbauarbeiten an den Untergeschossen befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Durch umfassende Umplanungen konnte die Anzahl der Wohneinheiten auf rund 186 erhöht werden, was circa 50 Prozent mehr Einheiten als ursprünglich vom vorherigen Eigentümer vorgesehen sind.
Umfangreiches Nutzungskonzept und Diversifizierung
Neben den Mietwohnungen umfasst das Projekt diverse Ausstattungsmerkmale und Angebote, die den Wohnwert steigern sollen. Dazu zählen eine Tiefgarage für Kraftfahrzeuge und Fahrräder sowie ein durchdachtes Mobilitätskonzept. Für Pembroke, einen international agierenden Immobilienberater, stellt diese Grundsteinlegung den Eintritt in den deutschen Wohnungsmarkt dar und markiert einen Schritt zur Diversifizierung der Investitionen in Deutschland. Christian Bosiljanoff, Senior Regional Director Deutschland bei Pembroke, betonte die Bedeutung des Projekts für das Unternehmen und den Stadtteil Sendling, insbesondere hinsichtlich der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in München.
Das "Alram 14"-Projekt sieht zudem die Wiedereingliederung eines ehemals prägenden REWE-Marktes vor. Nach der Fertigstellung wird eine moderne, circa 1.200 Quadratmeter große Verkaufsfläche zur Verfügung stehen. Das Gesamtangebot wird durch eine Kindertageseinrichtung und eine zusätzliche, kleinere Gewerbeeinheit ergänzt. Die Planung umfasst ferner einen hohen Anteil an Grün- und Freiflächen, die zur Aufenthaltsqualität beitragen und das Areal zu einem belebten Treffpunkt im Quartier entwickeln sollen.
Städtebauliche Bedeutung und Kooperation
Prof. Dr. Elisabeth Merk hob die Rolle des Projekts als Beitrag zur städtischen Entwicklung hervor. Sie sprach von der Entstehung eines „neuen, lebendigen Quartiersbausteins“ an einem Ort, der zuvor von jahrelangem Stillstand geprägt war. Die Schaffung von Mietwohnungen, einer Kindertagesstätte und Nahversorgung unter einem Dach diene als Beispiel für die Realisierung wertvollen Lebensraums durch gemeinsames Engagement und eine klare städtebauliche Vision. Michael Ehret, Gründer von ehret+klein, verwies auf die frühzeitige Erkennung des städtebaulichen Potenzials der Brachfläche und die erfolgte finanzielle Restrukturierung, die die aktuelle Entwicklung ermöglichte. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit den Generalunternehmern Implenia und Zech.
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