JUNiCKE Gruppe erwirbt Logistikimmobilie in Hildesheim
Die JUNiCKE Gruppe hat in Hildesheim eine Logistikimmobilie in der Maybachstraße 7 erworben, die auf einem 21.741 m² großen Grundstück knapp 7.200 m² Nutzfläche umfasst.

Die JUNiCKE Gruppe, ein in Nord- und Ostdeutschland tätiger Immobilieninvestor mit Fokus auf Logistik-, Light-Industrial-Immobilien und Unternehmensansiedlung, hat in Hildesheim eine Logistikimmobilie in der Maybachstraße 7 erworben. Das Objekt liegt im etablierten Industriegebiet Bavenstedt und verfügt aufgrund seiner Flächenstruktur sowie zusätzlicher Entwicklungsreserven über weiteres Wertsteigerungspotenzial.
Objektdetails und bauliche Merkmale
Die Liegenschaft befindet sich auf einem rund 21.741 Quadratmeter großen Grundstück und umfasst insgesamt knapp 7.200 Quadratmeter Nutzfläche. Davon entfallen circa 6.219 Quadratmeter auf Hallenflächen sowie rund 944 Quadratmeter auf Büro- und Sozialflächen. Die Immobilie wurde 1990 errichtet und fortlaufend instandgehalten. Die Hallenbereiche sind funktional strukturiert, in zwei Bauabschnitte gegliedert und verfügen über eine lichte Höhe von bis zu 9,30 Metern sowie mehrere ebenerdige Andienungen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Grundstücks ist eine rund 6.500 Quadratmeter große Erweiterungsfläche, die perspektivisch eine bauliche Nachverdichtung ermöglicht. Auf Basis der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen im Industriegebiet ergeben sich damit zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Logistik- oder produktionsnahe Nutzungen.
Statements der Geschäftsführer
Carl Jobst Junicke, geschäftsführender Gesellschafter der JUNiCKE Gruppe, erläutert, dass mit dem Ankauf in Hildesheim eine etablierte Logistikimmobilie in verkehrlich hervorragend angebundener Lage gesichert wird. Objekte mit dieser Kombination aus Bestandssituation und Entwicklungsperspektive entsprechen dem Ankaufsprofil der Gruppe. Insbesondere die vorhandenen Flächenreserven eröffnen zusätzliche Optionen für eine wirtschaftliche Weiterentwicklung.
Julius Hendrich Junicke, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der JUNiCKE Gruppe, ergänzt, dass sich die Gruppe gezielt auf die etablierten Fokusmärkte Hannover, Braunschweig, Magdeburg und Leipzig sowie die Regionen Kassel und Göttingen konzentriert. Dort kennt die Gruppe die Nachfrage, die Nutzerstruktur und die Preisniveaus sehr genau und kann Immobilien aktiv weiterentwickeln. Gesucht werden vor allem Bestandsobjekte mit Entwicklungspotenzial, die sich durch Nachverdichtung, Umnutzung oder strukturelle Anpassungen wirtschaftlich stärken lassen. In diesen Regionen soll das Portfolio in den kommenden Jahren konsequent ausgebaut werden.
Die verkehrliche Anbindung stellt einen zentralen Standortvorteil dar: Die Autobahn A7 befindet sich in direkter Nähe und stellt eine Verbindung zu den nord-südlichen Hauptverkehrsachsen Deutschlands her. Ergänzend sorgen die Bundesstraßen B1 und B6 für eine leistungsfähige regionale Anbindung. Wichtige Wirtschaftsstandorte wie Hannover und Braunschweig sind kurzfristig erreichbar. Hildesheim gilt als etablierter Logistik- und Industriestandort innerhalb der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Die Wirtschaftsstruktur ist mittelständisch geprägt und weist insbesondere in den Bereichen Logistik, Produktion und Dienstleistungen eine hohe Standortdichte auf.
Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Als Makler war die Jolas Consult GmbH & Co. KG für die JUNiCKE Gruppe tätig.
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