GARBE Urban Real Estate Germany präsentiert URBANROOTS: Holzhybrid-Konzept für nachhaltiges Wohnen
GARBE launcht URBANROOTS als Weiterentwicklung des preisgekrönten Holzhochhauses roots – ein Konzept für serielle Holzhybridbauten mit integrierten Gemeinschaftsangeboten.

GARBE Urban Real Estate Germany baut auf den Erfahrungen des mehrfach ausgezeichneten Holzhochhauses roots in der Hamburger HafenCity auf und präsentiert nun URBANROOTS als nächste Entwicklungsphase. Das Konzept kombiniert seriellen Holzhybridbau im Mietwohnungssegment mit zusätzlichen Angeboten wie Urban Gardening, Homeoffice-Plätzen, Probe- und Fitnessräumen sowie digitaler Infrastruktur durch eine Quartiers-App. Damit wird der Gemeinschaftsaspekt innerhalb der Quartiere gezielt gefördert und trägt zur zusätzlichen Lebensqualität bei.
Erste Projekte in Köln in Planung
Erste Projekte unter der Dachmarke URBANROOTS befinden sich bereits in der Planungsphase. In Köln-Raderthal entsteht der Marienhof auf rund 11.500 Quadratmetern Mietfläche mit 195 Wohnungen. In Köln-Rondorf werden auf 13.300 Quadratmetern Bruttogrundfläche 170 Mietwohnungen realisiert. Christoph Reschke, Geschäftsführer der GARBE Urban Real Estate Germany, erläutert die Strategie: Das Konzept verbinde die Expertise in elementarer Holzbauweise mit dem Anspruch, Quartiere zu entwickeln, die Interaktion und Gemeinschaft stärken und diese auch auf digitaler Ebene durch eine Quartiers-App vernetzen.
Nach Reschkes Aussage entsteht ein Stadtbaustein, der eine Bedarfslücke für nachhaltigen, hochwertigen und modernen Wohnungsbau schließt und unterschiedliche Wohnbedürfnisse adressiert. In den einzelnen Projekten wird das Angebot gezielt um geförderte Wohnanteile ergänzt, um eine ausgewogene soziale Durchmischung im Quartier zu schaffen. Die Integration sozialer und digitaler Komponenten schafft einen Ort, der mehr ist als reines Wohnen.
Nachhaltigkeit durch Holzelementbauweise
Das URBANROOTS-System setzt auf Holzelementbauweise. Der nachwachsende Rohstoff Holz bindet CO₂ und schafft damit die Basis für eine positive Ökobilanz im Neubau. Pro verbautem Kubikmeter Holz werden etwa eine Tonne CO₂ im Gebäude gespeichert. Die Elementbauweise ermöglicht durch ihren hohen Vorfertigungsgrad eine Verkürzung der Bauzeit, eine Reduktion der Baustellenemissionen und verlässliche Kostenstrukturen.
Die Realisierung erfolgt nach KfW-Standard EH 40-QNG. Angestrebt wird eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) sowie der Erhalt des AFBA-Siegels, das Gebäude kennzeichnet, die nach strengen medizinisch-wissenschaftlichen Kriterien als allergikerfreundlich zertifiziert sind. Das Siegel garantiert den Einsatz schadstoffarmer Materialien und eine optimierte Raumluftqualität.
Gemeinschaft durch Zusatzangebote
In URBANROOTS-Quartieren spielt der Gemeinschaftsgedanke eine zentrale Rolle. Ansprechende Freiflächen, Fitnessbereiche, Urban-Gardening-Flächen, Gemeinschaftsdachterrassen und eine Homeoffice-Lounge laden zur Begegnung und gemeinsamer Aktivität ein. Ergänzt werden diese durch neuartige Angebote wie Musik-Probenräume, Werkstätten zur Fahrradreparatur oder Waschanlagen für Hunde. Ein Sharing-Angebot an Pkw und Lastenrädern unterstützt urbane Mobilität. Die Quartiers-App ermöglicht die Buchung der Services und erleichtert die Kommunikation der Bewohner mit Servicepartnern und dem Vermieter.
Ihre Immobilie — richtig bewertet.
Sie möchten wissen, was Ihre Immobilie in der aktuellen Marktphase wirklich wert ist? Eine erste Einschätzung erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden.


